Aus dem Leben eines Taugenichts

Die letzten Wochen…und Frauen und ihre Fragen.

November 4th, 2010

Hartz IV Debatte.

Meine Güte. Ein Faustschlag in die Magengrube, halt nein. Sogar unterhalb der Gürtellinie für alle armen Leute in Deutschland.
Voller Vorfreude waren bestimmt die meisten, als spekuliert wurde, daß der Regelsatz um die 400-450 Euro sein könnte. Tja Pustekuchen, liebe Leute! Zu früh gefreut!
Es gibt “nur” 5 Euro!!! Ehrlich gesagt, hatte ich auch sowas befürchtet.
Niemals hätte die Regierung eine solche Erhöhung von ca. 40 Euro zugelassen.
Ich hätte was um die 10 Euro gedacht und erwartet. Aber dass es nur 5 Euro sind. Wow!
Die ganze Diskussion darüber war es eigentlich gar nicht wert.
Tolles Deutschland. Was für ne Regierung habt ihr da gewählt?

Ich habe vor einigen Monaten eine neue Mailfreundin kennengelernt.
Daraus wurde eine richtig innige Freundschaft, so daß die Mails auch richtig schön lang sein konnten.
Viele Themen werden und wurden durchgenommen, einige werde ich in meinem Blog veröffentlichen. Das erste lest ihr jetzt…

Frauen und ihre Fragen…

Wenn Frauen Männer etwas fragen und die Männer antworten aus der Sicht der Frauen falsch oder schlecht, kann es für die Männer richtig unangenehm werden.

Da gibt es doch so Fragen wie…

1. Wie sehe ich aus? <—absolut rhetorische Frage…niemals wird er negativ antworten.
2. Gefällt dir das rote oder das grüne Kleid? (Beides!) Entscheidet MANN sich für eins, fragt sie wieder…nicht das andere? Meinst du wirklich? Ich find das andere aber schöner! (Er darauf: Wieso fragst du dann?) usw.
3. Wie schmeckt das Essen (nachdem sie gekocht hat)? Auch wenn es beschissen schmeckt…er wird sagen: Gut!
4. Findest du mich (zu) dick?
5. Liebst du mich?
6. An was denkst du gerade?
7. Findest du mich hübsch?
8. Findest du sie hübscher als mich?

Und es gibt abertausende solcher Fragen.
Bloß…wie soll Mann reagieren? (weiße oder rote) Lüge oder die bittere Wahrheit?

Es gäbe doch nur Streit, wenn er z.B. sagen würde, für mich siehst du in jedem Kleid super aus.

Wieso machen es die Frauen den Männern also im Leben so schwer????

Oder…der Fall:

Man(n) geht mit Frau spazieren, Hand in Hand.
Eine “heiße” Frau läuft an ihnen vorbei.
Mann sieht ihr (zu offensichtlich) nach oder tut es mit voller Absicht.
Frau natürlich an seiner Seite total sauer.

Männer müssen sich einfach umdrehen, liebe Frauen!
Das liegt nun mal in unserer Natur!
Aber ich würde mich nicht umdrehen, wenn ich glücklich mit einer Frau wäre.
Dann hätte ich keinen Grund dazu.

Meine Mailfreundin meinte, das läge in der Natur des Mannes.
Weil er ein Sammler, ein Jäger sei und die Frauen sind im übertragenen Sinne das „Freiwild“ die Beute die er jagen und erlegen muss um dann später sich mit der Frau als Trophäe zu rühmen.

Natürlich im Übertragenen Sinn. Jedoch wenn man mal bedenkt wie aufreizend so manch Frau umherläuft muss man sich unweigerlich auch fragen ob die Frauen es nicht auch herausfordern von den Männern gesehen zu werden? Folgen dann nicht letzten Endes auch die Frauen ihrem ureigen Trieb? In der Menschenlichen Geschichte geht es letzten Endes um das Reproduzieren weiterer Nachfahren. Kann man sich das Leben also nicht als Art großer Dschungel vorstellen wo die Frauen als Beutetiere umher wandeln und der Mann als Jäger schleicht durch das Gestrüb des Dschungels um hier und da die weibliche Spezies des Menschen zu Gesicht zu bekommen?
Er verhält sich ruhig, beobachtet. Er versucht visuell alle Merkmale des Beutetiers Frau zu analysieren und von Zeit zu Zeit wird er dann ein paar Beute-Frauen aus der Reserve locken um sich evt. Später mit ihr zu paaren. Wen man dies aus diesem Gesichtsfeld heraus betrachtet so ist der Mensch niemals über sein eigentliches Sein herausgewachsen.

Der Mensch ist und bleibt ein Tier, welches ebenso wie all die anderen nieder Tiere gewissen Verhaltensmustern folgt und ob er es sich nun eingestehen will oder nicht, er wird seinen inneren Eingebungen, seinen Tierischen Instinkten folgen und jene Triebe sagen ihm letzten Endes das er sich Fortpflanzen muss um seine eigene Art vor dem Aussterben zu retten. Von daher liegt in dem Freien schauen der Männer nach dem weiblichen Geschlecht nichts schlimmes, denn er ist nun mal so gemacht das er seine Gene so oft und soviel wie möglich weiter gibt. Das mag zwar das weibliche Geschlecht nur sehr schlecht akzeptieren doch auch die Frau folgt ihrem ganz eigenen Eingebungen, die wiederum ihr sagen das sie nur die besten Gene eine Chance lässt.
Und damit brauche ich wohl gar nicht weiter zu erläutern das auch das zarte, das schöne Geschlecht Männer auf der Strasse, in Cafes eben dort wo Männer anzutreffen sind unter die Lupe nehmen. Nur ist die Frau bei weitem geschickter und schneller dabei und mit diesen Worten möchte ich mich heute von euch verabschieden.

Ich werde übrigens pro Artikel ein Gedicht posten.
Die älteren zuerst und mit der Zeit die neueren.
Aber das merkt man auch am Niveau, welches von früher war und welches nicht.

Die große Liebe

Wir waren ein Paar.
Die Zeit mit Dir war wunderbar.
Doch plötzlich brachst Du unsere Herzen entzwei,
sagtest mir, es sei vorbei.
Ich konnte es nicht fassen,
meine einzige große Liebe hatte mich verlassen.
Viele Tränen ließ ich fließen,
ich konnte mein Leben nicht mehr genießen.
Mit der Zeit ließ der Schmerz nach
und ich vergaß,
daß Du mein Ein und Alles warst.

Nach 3 Jahren nun sind wir wieder ein glückliches Paar,
und für mich ist nun klar.
Ich liebe Dich, denn Du bist
einzigartig für mich!

Eine große (lange) Geschichte (E-mail für dich)

September 2nd, 2010

Ich bekam Post von jemanden…wegen meiner kleinen Geschichte.
Er/Sie wollte es besser machen und hat mir die Geschichte zugeschickt.

Zwar ist die Geschichte noch nicht zu ende, aber ich poste es hier mal zwischenzeitlich, da es ansonsten WIRKLICH zu lang wird.

Ihr könnt ja mal grübeln, ob der Autor ein Mann oder eine Frau ist.
Viel Spaß beim Lesen!

Titel noch unbekannt (alternativ: Honigmond)

„Hallo! Ich habe deine Nachricht erhalten. Vielen Dank.. und Laura…ich wünsche dir noch einen schönen Tag!“ erschien in dunklen Buchstaben auf dem hell leuchtenden Bildschirm der in Lauras Schlafzimmer auf dem Schreibtisch stand. Mit sanften Augen und einem kleinen Lächeln auf den Lippen las Laura jene Worte. Sie liebte diese Worte, so wie sie es liebte hingebungsvoll den Absender jener Botschaft zu antworten und immer wieder neue Gedanken auszutauschen. Für jene Augenblicke konnte sie der Wirklichkeit, die sie mit eisernen Ketten fesselte entfliehen. Mit sachten und doch bestimmten Bewegungen schaltete sie ihren Computer aus. Für eine Weile starrte sie auf den nun erloschenen Bildschirm, der ein leises zischendes Geräusch von sich gab als er die Botschaften aus dieser einen anderen Welt verschloss. Es war eine Welt, die nur ihr und nur Phillip gehörte. Eine Welt, in der die Macht der Worte über Raum und Zeit hinweg sich erhoben und sie einander näher führten als sie es sich in dem ersten Momenten der Begegnung gewahr wurden. Während sie still den Bildschirm betrachtete dachte sie zurück. Wie hatte alles begonnen? Wie harmlos war ihr damals alles erschienen? Es war eher eine Art Zufall. Phillip hatte ihr quasi aus Versehen eine E-Mail geschickt. Sie war eigentlich gar nicht für sie bestimmt gewesen. Als Laura sie damals las, war sie anfangs etwas verwirrt. Sie war ja gar nicht mit ihm zu irgendeinem Essen verabredet gewesen. Sie kannte ihn nicht einmal. Da sie ihn nicht unglücklich warten lassen wollte beschloss sie damals ihm mitzuteilen, dass die Mail wohl an eine andere Person gehen sollte, sie aber die Daten der Essensverabredung erhalten habe. Phillip bedankte sich damals für den Hinweis und es schien, als wäre die Sache damit erledigt gewesen. Laura mochte ihren Computer nicht sonderlich. Sie bekam kaum irgendwelche E-Mails und wenn doch, dann nur diese nervigen Werbemails, die sie ohne sie zu lesen gleich wieder löschte. Ihr Postfach war daher immer sehr leer gewesen. Nach 2 Monaten las sie eine Adresse, die sie schon einmal gesehen hatte. Sie kam ihr auf eine merkwürdige Weise sehr bekannt vor. Neugierig öffnete sie sie… „Hallo! Ich habe mich noch gar nicht wirklich bei Ihnen bedankt für den freundlichen Hinweis, daß die Mail falsch adressiert war. Übrigens mein Name ist Phillip!“

Laura lächelte still. Wie harmlos waren diese ersten Mails die sie sich von dem Zeitpunkt an hin und her schickten…doch nun, befand sie sich mittendrin. Ob sie es zugeben wollte oder nicht, doch die regen Gedanken die sie sich austauschten band sie stark an den virtuellen Phillip als sie es wollte. Seine Worte eröffneten ihr eine ganz neue Sichtweise. Seine Gedanken regten sie zum Nachdenken und zum Philosophieren an. Sie schrieben über Gott und die Welt und bewegten sich dabei immer mehr hinein zum Mittelpunkt dieser Virtualität. Die Worte nahmen Besitz von ihnen. Es war viel mehr als nur ein gedanklicher Austausch. In ihren Mails konnte sie sein wer sie wirklich war. Sie konnte sich vor ihm entkleiden und ruhig atmend ihm gegenüber sitzen, ohne Scham, ohne das Gefühl irgendeiner Beklemmung. Bei ihm brauchte sie nicht die engen und unbequemen Kostüme, die sie für jeden Menschen trug und wechselte. Ihr Leben zwang sie oft in ein viel zu enges und schlecht sitzendes Korsett, doch Phillip schien sie völlig zu durchschauen.

Phillip lebte in einer anderen Stadt als sie. Er lebte ein völlig anderes Leben als sie .Laura bedauerte dies oft, würde sie ihn doch zu gern einmal von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen wollen. Ein kurzer Augenblick würde ihr genügen. Wie gerne würde sie ihn umarmen wollen. Wie gerne würde sie ihm nur einmal „Danke!“ sagen wollen. Doch ihre Umstände waren alles andere als einfach. Sie war verheiratet und hatte bereits eine kleine Tochter. Wie sollte sie ihre kurze Abwesenheit erklären? War sie doch stets anwesend und zur Stelle, wenn ihre Familie sie brauchte. Dennoch hielt sie an dem Gedanken fest. Der Wechsel ihrer Mails wurde immer intensiver. „Hey Phillip. Ich weiß es ist etwas unpassend, doch was hältst du davon wenn wir uns nun endlich einmal persönlich treffen würden? Wenn wir den Rahmen des Virtuellen sprengen und durch die Tür in die Wirklichkeit treten? Liebe Grüße Laura!“

Nachdem sie die Mail versendet hatte, spürte sie wie ihr Herz schneller schlug. Befand sie sich auf Abwegen? Sollte sie es wirklich tun? Nach kurzer Zeit erhielt sie eine Antwort „Ich weiß nicht. Willst du es wirklich? Was willst du deinem Mann sagen?“ „Ja, ich will dich sehen, unbedingt.“ Antwortet Laura ihm, noch immer mit einen rasenden Herzen.

Sie entschieden sich dafür sich in einer kleineren Stadt zu treffen, wenn der Herbst vergangen und der erste Schnee gefallen ist.

Der Herbst kam und schmückte die Natur mit farbenprächtigen rotbraunen Tönen. Die Vögel sammelten sich und man konnte sie in Schwärmen an dem Himmel Richtung Süden ziehen sehen. Weiterhin führten sie einen sehr enge Austausch ihrer Gedanken, ihrer Fantasien, Träume, Wünsche und Ängste….der Herbst ging und der Winter kam.

Als sie am Ort ihrer Bestimmung ankam, sah sie sich mit schüchternen Augen um. Doch sie konnte niemanden entdecken, der evt. Phillip hätte sein können. Sie hatte ihn bisher nur einmal auf einem eher unscharfen Foto gesehen, so wirklich wusste sie nicht, wie er aussah. Sie konnte es nur erahnen. Der Schnee bekann erneut zu Boden zu fallen. Ob er wohl auch wirklich kommen würde? Oder überkamen ihn Zweifel und er ließ sie nun hier im Schnee stehen. Da ihr kalt wurde lief sie einwenig auf der Stelle umher um das Gefühl in ihren Füssen nicht zu verlieren. Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter. War es der auf dem sie hier wartete? Sie blieb ruhig stehen und hob ihren Kopf. Wen würde sie nun sehen, wenn sie sich umdrehte? Sie zögerte kurz. Nahm allen Mut zusammen und wandte sich dem Menschen hinter ihr zu. Sie schaute dem Mann ,der ihr gegenüber stand direkt in die Augen. Sie waren schön. Er war ein wenig kleiner als sie. Doch dies störte sie nicht. Sie war es gewöhnt, größer zu sein als viele andere. Seine Augen strahlten eine anziehende Ruhe aus.

„Laura?“ drang ees twas unsicher aus seinen Mund. Er war sich sicher, daß sie es war. Denn er wusste, daß sie von recht großer Gestalt war, zudem hatte er von ihr so manches Foto bekommen. „Ja. Und du bist Phillip?“ Er brauchte nicht zu antworten seine Augen verrieten ihr, das vor ihr der Mensch stand, den sie so sehnlichst zu sehen wünschte. Sie lächelte ihn an. Ruhig und bestimmt. Für einen Augenblick verschwand die übrige Welt um sie herum. Es gab nur ihn und sie. Plötzlich umarmte Laura ihn. Phillip erschrak darüber, wusste er aus Unsicherheit heraus nicht was er tun sollte. Auf dem Weg zu ihren Treffpunkt machte er sich so manche Gedanken. Wie solle er sie nur begrüßen? Was solle er sagen? Würde sie sich von ihm abwenden, wenn sie ihn sah? Doch nun da Laura ihn sanft und doch voller Sehnsucht umarmte, verschwanden diese Gedanken. Er konnte ihre Gefühle spüren. Sie umwanden ihn. Umhüllten ihn in Sicherheit. Mit leichter Bestimmtheit erwiderte er schließlich ihre Umarmung. Während der Schnee auf sie hernieder fiel standen sie da und hielten die Zeit um sich herum an. Es war eine Umarmung, die nicht enden wollte. „Mir wird langsam etwas kalt an den Füssen. Lass uns rein gehen und uns aufwärmen.“ flüsterte Laura leise in Phillips Ohr. Der Klang ihrer Stimme war angenehm warm, von einer sanften Reinheit. Sie lösten sich sanft voneinander, nahmen ihr bereits etwas eingeschneites Gepäck und betraten das Hotel. Es war nicht das beste vom besten, doch es genügte. Laura stellte ihren Koffer neben sich ab und sah sich in dem Zimmer um. „Ist etwas? Ja, ich weiß. Mir gefällt das Zimmer auch nicht sonderlich. Wird es dennoch gehen?“ Phillip sah mit einem etwas unsicheren Gesichtausdruck Laura an. „ Mach dir nicht zu viele Gedanken. Ich habe schon schlimmeres gesehen als dies. Zudem das einzig Wichtige, was für mich zählt ist die Tatsache, das ich dich endlich sehen kann. So wie du bist. Mit all dem was dich ausmacht. Nicht nur der Mensch, der du bist wenn wir einander schreiben, sondern, der Phillip wer er in Fleisch und Blut ist.“ Sie trat an ihn heran und berührte mit ihrer Hand zärtlich sein Gesicht. Sie verliebte sich in seine Augen, als sie ein weiteres mal in jene hinein schaute. Langsam näherte sie sich seinem Gesicht. Er spürte wie ihm anders wurde. Was hatte sie vor? Ihre Hand strich sanft über seine Wange während sie ihm einen Kuss gleich einem Engel auf die Stirn gab. „Wichtig ist nur, das du nun hier bei mir bist.“ Phillip vergaß für einen kurzen Augenblick zu atmen und sah mit versteinerten Blicken Laura an. Diese schenkte ihm ein weiteres Lächeln. „Phillip. Ich würde gerne schnell duschen gehen, stört es dich? Mir ist so kalt.“ Phillip stand noch immer erstaunt über das was Laura gerade tat wie versteinert da. „Huhu Phillip!“ „ Nein es stört mich nicht. Geh ruhig!” Laura nahm ein paar Habseligkeit aus ihrem Gepäck und ging mit leichten Schritten ins Badezimmer, während Phillip ihr mit erstaunten Blicken und etwas orientierungslos nachschaute. Während Laura unter der heißen Dusche stand und das Wasser sie sanft umspielte, packte Phillip völlig gedankenverloren aus. Plötzlich spürte er, daß er Hunger hatte doch Laura war noch immer im Badezimmer verschwunden. Er machte es sich also in dem Sessel neben dem Fenster gemütlich. Endlich kam Laura wieder. Ihre Haare trug sie offen, als sie sich vor dem Hotel trafen hatte sie sie nach hinten zusammengebunden, damit sie ihr nicht in das Gesicht fielen. Doch nun lagen sie nach Pfirsich duftend auf ihren schmalen Schultern. Sie trug eine enge Jeans, die ihre langen Beinen schmeichelten. Darüber ein etwas zu großes Hemd welches sie mit einem Knoten zusammenband, so das Phillip ihre Taille und den Bauch sehen konnte. Mit dem Gang einer Katze lief sie auf ihm zu. Phillip bemerkte sie anfänglich nicht. Er saß vertieft in de Sessel und grübelte darüber nach, wie die Tage wohl verlaufen würden. Erneut machte sich sein Magen lautstark bemerkbar. Laura lachte leise auf „Hast du Hunger?“ Phillip nickte. „Dann lass uns was essen gehen!“ Sie warfen sich ihre warmen Winterjacken über und verließen das Hotel um ein nettes Restaurant ausfindig zu machen in welchen sie ihren Hunger stillen konnten. Draußen war es kalt und die Luft schmerzte leicht in der Lunge, dennoch liefen sie zu Fuß und unterhielten sich dabei über viele Dinge. Als sie ein kleines Restaurant ausmachten, das ihnen beiden zusagte gingen sie hinein. Sie bestellten etwas und während sie auf ihre Bestellung warteten, unterhielten sie sich wieder emsig über die unterschiedlichsten Dinge. Laura aß von ihrem Essen nur mäßig.

Es war ein wundervoller Tag, gefüllt mit spritzigen Wortwechsel. Es wurde dunkel und überall drangen Lichter aus den Fenstern. „Schöner niedlicher Ort, nicht wahr?!“ „Ja, was hältst du davon wenn wir auf unser Zimmer zurück gehen?“ Laura sah zum Himmel auf „Okay.“

In ihrem Zimmer war es angenehm warm. Nachdem Sie ihre Jacken ausgezogen hatten und die Schuhe in der Ecke verstauten sah Laura erneut aus dem Fenster sehnsuchtsvoll zum Himmel auf. Phillip begann in der Zwischenzeit zu Lauras Erstaunen eine Art Abgrenzung in dem Doppelbett errichten zu wollen. „Was tust du da?“ „Ich baue eine Barriere, damit jeder in Ruhe schlafen kann und sich dabei nicht behelligt vorkommt.“ „Eine Barriere?“ Laura musste darüber lauthals lachen. „Okay, dann bau sie eben. Die wird dir eh nix nützen.“ „Wie meinst du das?“ „Ach, nur so“ Die Zeit verstrich und beide wurden zunehmend müde. „Wir sollten schlafen gehen.“ Schlug Phillip vor. Und so legten sich beide nachdem sie kurz im Badezimmer waren zu Ruhe. „Gute Nacht Laura!“ „Gute Nacht Phillip und träume was hübsches!“ >Diese blöde BarriereDiese dumme Barriere< sie fasste einen Entschluss. Katzenhaft ging sie zurück zum Bett und begann diese dumme Barriere einzureißen. Phillip dreht sich um, denn auch er fand noch keinen Schlaf. „Was ist?“ stöhnte er und sah durch das halbdunkel Laura, die die Grenzen auflöste. „Ich will diese Abgrenzung nicht. Sie ist trennend und ich will nicht getrennt sein von dir.“ „Wenn du die Trennung nicht willst, dann lassen wir es eben.“ Schemenhaft sah er Laura, wie sie sich durch das dunkel von ihrer Hälfte des Bettes auf ihn zu bewegte. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf ihn und beugte sich zu ihm herunter „ Was machst du?“ „Sei still!.“ Er spürte wie ihre warmen Lippen sich auf die seinigen drückten. Ihre Küsse waren verzehrend. Sie brannten wie Feuer. Ihre Hände hielten dabei seinen Kopf. Er rang nach Atem und er wollte wieder sagen, daß es nicht ginge, da sie verheiratet sei. Nun küsste sie ihn nur um so intensiver. Sie wollte sich von diesen Grenzen nicht einsperren lassen. Sie wollte frei sein. Wenigstens für diese Augenblicke. Sie erhob sich von ihm und zog ihn zu sich heran. Er wusste nicht wie er sich verhalten sollte. Sie zog ihn heraus aus dem Bett und hielt ihn nah in sich gedrückt, so daß er ihren weichen Busen und den Herzschlag spüren konnte. Sie presste ihn gegen die Wand und ihre Küsse forderten wild ihren Tribut. Ihre Hände strichen bestimmt über seinen Körper hinab zu seiner Hose. „Phillip…nun gehörst du mir. Lass die Zeit ihre Grenzen sprengen. Ich fordere dich heute ein.“ Sie kniete sich vor ihn nieder und umfing mit ihrer Hand seinen Penis. Ihre Berührung war sanft, auch wenn ihre Hand sich kühl anfühlte. Er sah zu ihr nieder. Ihr Mund öffnete sich und ihre Zunge drang nach außen. Vorsichtig berührte die Spitze von Lauras Zunge seine Eichel. Zunächst kaum spürbar umwand ihre Zunge die Spitze seines Geschlechts. Es war ein leichtes herauskitzeln, der Lust, der Fantasie. Eine leichte Erahnung. Dann zunehmend stärker, fordernd bewegte Laura ihre Zunge über die Eichel von Phillips erigierten Penis. Seine Lust stieg, baute sich auf. Er spürte ihre warmen Lippen die seinen Penis sanft küssten bevor er in den feuchten Mund eintritt erhielt. Ihre Zunge umwand ihn weiterhin, während sie ihn ihren kopf auf und ab bewegte. Er konnte sich dabei kaum auf den Beinen halten, doch sie gewährte ihm keinen anderen Platz. Ihr Tempo änderte sich stets, so daß Phillip dachte, daß er kurz davor war zu kommen, es nicht gewährt war zu kommen. Sie umspielte seinen Penis weiterhin mit ihrer Zunge. Bewegte ihn in ihrem feuchten Mund auf und ab. Er spürte wie ihre Zähne ihn leicht dabei umschlossen. Es war keines falls unangenehm, sie passte auf das er nicht zu Schaden kam. .. dann endlich gestattete Laura ihm das Ziel dieser Begegnung zu erreichen. Sein Sperma drang in ihren Mund. Sie schluckte es, auch wenn sie es eigentlich nicht mochte.

Sie erhob sich wieder und stand ihm genau gegenüber. Ihr Blick war verführerisch. Ihre Augen durchdrangen ihn und ihr Körper wollte mehr von ihm. Phillip atmete heftig. Sein Herz schlug als wollte es explodieren. In seinem Kopf drehte sich die Welt und da stand sie. Direkt vor ihm. Laura. Er war wie hypnotisiert. Er wusste nicht wieso, doch er wollte sie. Jetzt in diesem Moment. Es war gegen alle Regeln. Ein Verstoß gegen jede Vernunft. Doch es lag etwas Berauschendes in diesen Augenblicken. Etwas geradezu Magisches. Lauras Körper pulsierte so heftig, wie er seit Jahren schon nicht mehr pulsierte. Er war bereit in Flammen aufzugehen.

Erneut küsste sie ihn heftig. Zog ihn von der Wand fort hinab zu Boden. Sie bewegte sich wie eine Katze über ihn hinweg. Ihre Brüste berührten seinen Körper. Er atmete sie ein. Ihr Haar fiel über ihr Gesicht. Während sie sich schemenhaft im Dunkel des Zimmers über ihn bewegte bemerkte er wie sie sich auf seinen bereits erneut steifen, harten Penis nieder ließ. Ein leichtes Stöhnen war dabei zu vernehmen. Ihr Becken begann auf ihm zu kreisen. Es bewegte sich auf und ab. Ein schwaches Stöhnen war in der Stille des Zimmers zu erkennen. Sie schloss ihre Augen und bekann ihre Welt loszulassen. Ihre Bewegungen änderten sich. Sie waren heftig und schnell und dann langsam und sanft. Es gefiel ihm, wie sie sich auf ihm bewegte, wie er dabei erneut an das Ziel geführt wurde. Er versuchte es zurück zu halten doch er konnte nicht und er kam ein weiteres Mal.

Als sie es spürte, es bemerkte, durchdrang ein kleines Lächeln ihr Gesicht. Laura ließ sich vorne über auf ihn nieder fallen und atmete ihn tief ein. Sie löste sich fast unscheinbar von ihm und verschwand kurz im Badezimmer. Phillip war vollkommen fassungslos über das, was er gerade erlebte.

Als Laura aus dem Bad zurück kam hatte es sich Phillip bereits wieder im Bett gemütlich gemacht. Stumm lächelte Laura Phillip an. Ihre Augen waren nun wieder vollkommen anders. Sie waren wieder von einer Sanftheit, er konnte kein brennendes Feuer mehr darin entdecken. Phillip war eigentlich wieder bereit, doch wusste er nicht wie es Laura aufnehmen würde, wenn er erneut mit ihr Sex haben wollte. Also beschloss er darüber kein Wort zu verlieren. Die Nacht war bereits voran geschritten und der Schlaf war verlockend. Sie sank an seiner Seite nieder und kuschelte sich wie ein Kind an ihn heran. Dabei schlief sie sanft ein. Phillip saß noch für einen kurzen Moment da und beobachtete Lauras Körper, der in schmaler Gestalt sich an ihn gepresst hatte. Ihre Atmung war ruhig. Er schloss seine Augen und fand endlich etwas Schlaf.

Halb schlafdrungen erwachte Phillip jedoch wieder. Zwischen Wachsein und Schlaf gefangen bemerkte er ein stöhnendes Geräusch das erst schwach doch zunehmend lauter wurde. Das Stöhnen war keines falls von Schmerzen durchzogen, es erinnerte ihn viel mehr an das euphorische Stöhnen einer Frau, die sich hingebungsvoll einer sexuellen Handlung widmet.

Er versuchte zu Bewusstsein zu kommen. In der Dunkelheit suchte er Laura neben sich im Bett, doch er fand sie nicht. Verwundert stand er auf. Und trat auf das Stöhnen zu. In dem halbdunklen Zimmer sah er am Fenster stehend Laura. Das Licht, welches von draußen in den Raum hineinfiel umfing ihren Körper. Gegen die Scheibe gelehnt und geschlossenen Augen stand sie halb nackt da und berührte ihre weichen Brüste während ihre andere Hand sich zwischen ihren Beinen bewegte. Phillip war fassungslos. Er sah zu wie ihre Hand sich in ihrem Zentrum höchster Lust bewegte, wie die andere Hand sanft ihre Brüste strich. Er vernahm ihr heftiger werdendes stöhnen. Ihr Atem wie er nach mehr rang. Sein Herz bekann heftig zu schlagen. Von zeit zu zeit fuhr ein Auto auf der Strasse vorbei und warf Schatten über ihren Körper. Ihre Hand bewegte sich unaufhörlich immer heftiger, sie wollte mehr, sie wollte alles. Ein besinnungsloser Aufschrei durchdrang das Zimmer als sie mit glänzenden Augen durch das Tor trat, welches ihr für Sekunden den Verstand raubte. Still sank sie zu Boden verschwand im dunkel. Phillip kam zur Besinnung „War das alles nur ein Traum?“

Nein. In der Nähe des Fensters konnte er noch immer das Atmen hören. Was solle er jetzt tun? Nach kurzen Überlegen ging er auf sie zu. Er wurde dadurch sehr erregt und wollte unbedingt wieder mit ihr schlafen. Laura erschrak als sie Phillip sah. Mit erschöpften doch erregten Augen sah sie ihn an. Er küsste sie nun. Laura ging darin ein. Er zog sie zu sich führte sie zurück durch das halbdunkel ins Bett. Phillip verlor seine anfängliche Scheu. Er küsste sie auf die Lippen und überdeckte ihren Körper mit Küssen und Händen die scheinbar überall waren. Sie drehte sich von ihm weg und gab ihm damit zu verstehen, daß sie es gerne von hinten haben möchte…. als er mit seinem harten Penis sich dem Zentrum ihrer Lust näherte bekann ihr Herz zu rasen. Ein lautes Stöhnen kroch aus ihr heraus, als er dann endlich zu stieß, tief in sie eindrang. „Ja“ erhallte es. Während Phillip immer und immer wieder zu stieß verlor Laura jegliche Gedanken an Scham. Unentwegt stöhnte sie. Unentwegt stieß er zu. „Ja…Fick mich. Ja…“ ertönte es immer wieder….

Als Laura am nächsten Morgen erwachte, stand die Sonne bereits hoch am Himmel. Durch das Fenster drang bereits der Duft des Tages. Gedankenlos schaute sie durch die leicht verschneite Scheibe. „Guten Morgen, Süße.“ hallte es ihr entgegen. Phillip, der schon etwas länger wach war, saß neben ihr im Bett und beobachtete Laura still, wie sie schlief. Er fand es schön, wie sich ihr Brustkorb leicht und ruhig hob und senkte. Ihre Figur schlängelte sich elegant über das Laken und ihr Gesicht sah so vollkommen anders aus, wenn sie schlief, als jenes welches er in der letzten Nacht wahr nahm. „Hast du gut geschlafen?“ Laura löste sich von dem Fenster. Nun erreichten ihre Erinnerungen die letzten Geschehnisse der vergangenen Nacht. Was hatte sie getan? Sie schloss die Augen und schüttelte leicht den Kopf. Wie als wolle sie das, was geschehen war, rückgängig machen. Alles auslöschen, es verleugnen. Doch es ging nicht. Es war geschehen. Und obwohl es sie mit Scham bedeckte lösten die Erinnerungen gleichsam eine leichte Erregtheit in ihr aus. Es waren Bruchteile. Die Küsse auf ihrer Haut, die ihr Phillip gab, die Hände an ihren Brüsten. Der Penis in ihrem Mund. Sie nahm die Gerüche war als würde es eben erst geschehen. In ihrem Kopf spuckten nun all jene Dinge. Sie krochen in ihr hervor und übernahmen ihr ganzes Denken. Sie öffnete ihre Augen wieder und sah Phillip mit eindringlichen Augen an. Sie spürte wie das Feuer jener Nacht wieder in ihr entflammte. Nein. Es durfte nicht wieder geschehen. „Guten Morgen, Phillip. Ich muss schnell ins Bad“ sprunghaft richtete sie sich auf und eilte schnellen Schritts über ihn hinweg direkt ins Badezimmer. Laura schloss die Tür hinter sich. Phillip blieb allein zurück. Sie beugte sich vornüber das Waschbecken. Atmete tief ein und aus, doch die Gedanken wollten einfach nicht ihren Kopf verlassen. So sehr sie es auch vernichten wollte, so sehr erregte es sie abermals aufs Neue. Sie zog die letzten kleinen Kleidungsstücke aus. Versunken in der letzten Nacht. Als sie nackt in diesem ihr fremden Bad stand umfing Kälte ihren Körper. Sie kam sich so seelenlos vor und doch war sie angefüllt mit Sinn. Sie strich sich durch ihr Haar. „Gut dann wollen wir mal.“ gab sie laut von sich , um sich zu ermahnen, daß der Tag bereits begonnen hatte. Sie drehte das Wasser auf und ging unter die Dusche. Es war ein angenehmes Gefühl wie sich die Tropfen über ihren Körper hinweg den Weg nach unten in perlenden Flüssen ergossen. Sie genoß das warme Nass. Es war so rein und sanft.

Phillip verstand nicht, warum Laura so eilig ins Bad lief, war ihm die letzte Nacht in sehr guter Erinnerung geblieben. Er nahm seinen Mut zusammen und ging auf die Badezimmertür zu. Kurz blieb er davor stehen und war sich nicht ganz sicher, ob er wirklich hinein gehen sollte. Er fand es etwas unpassend sie im Bad stören zu wollen, doch ihn übermannte eine nie zu vor da gewesene Neugier. Leise öffnete er die Tür. Laura hatte vergessen, sie abzuschließen, bevor sie unter die Dusche ging. Ebenso leise schloss er die Tür wieder hinter sich. Sein Blick fiel zuerst auf die am bodenliegenden hauchfeinen Kleidungsstücke, welche Lauras Körper ausgezeichnet schmückten und nun achtlos auf dem Boden lagen. Sein Blick wandte sich von der perlmuttfarbenen Wäsche ab und streifte den Duschvorhang hinter dem Laura stand und unwissend seiner Anwesenheit in das Tief des Wassers eintauchte.

Phillip trat vor den Duschvorhang, indem er Lauras Silhouette ausmachen konnte. Er löste sich fast wie in Trance von seiner Hose, die er nachdem er erwachte eilig anzog. Seine Hand steckte sich nach dem Vorhang aus, hinter dem Laura mit geschlossenen Augen den Wasserstrahl über ihren Kopf genoss. Etwas unsicher trat er zu ihr in die Dusche. Laura erschrak „Ist hier noch Platz für eine zweite Person?“ Laura schaute ihn mit großen Augen an. Zum ersten Mal wusste sie nicht was sie sagen sollte, doch das brauchte sie auch nicht. Die Nähe seiner Haut brachte ihr Herz zum Erliegen. Den Geruch, den sie ausgehend von ihm wahrnahm berauschte sie erneut. Sie war ihren Gefühlen machtlos ausgeliefert. Ihre Hände wanderten zu ihm hinüber und zogen ihn zu sich unter das Wasser. Ihre Lippen trafen sich erneut und wie als wollten sie das Sein der letzten Nacht neu entfachen drang seine Zunge durch ihre Lippen. Er küsste sie fordernd und durchdringlich, daß ihr Verstand mit dem fließenden Wasser hinfort gespült wurde. Leidenschaftlich und Sehnsuchtsvoll zu gleich erlag sie ihm. Nun war sie es, die nach Luft rang. Während sich ihre Zungen vereinigten drückte er Laura gegen die mit Fliesen verkleidete Duschwand. Seine Hände hielten die ihren fest gegen die Wand gepresst. Für Laura war Phillip ein fabelhafter Küsser. Seine Lippen lösten sich von den ihren, bereit sich ihren Weg über ihren Hals hinweg zu ihren Brüsten zu bahnen. Als seine Zunge sanft ihre Knospen berührte, konnte Phillip ein kurzes zucken Lauras vernehmen. Obwohl seine Zunge sie nur sanft streiften bereitet es Laura höchsten Genuss. Er umspielte nun etwas fester ihre Knospen. Es machte sie fast Wahnsinnig. Während er mit seiner Zunge ihre Knospen liebkoste wanderten seine Hand nach Süden. Sanft drückte er ihre Beine auseinander. An die Wand gepresst mit gespreizten Beinen stand Laura an diesem sonderbaren Ort ihrer Lust. Seine Finger forderten ohne Unterlass Eintritt in das Zentrum jener Begierde. Sanft massierte er mit zwei Fingern ihre Klitoris. Laura stöhnte nun heftiger den je auf. Sie hatte sich bereits so weit vorgewagt. Nichts konnte so nun noch zurück halten. Sie wollte es so. Sie konnte nicht mehr zurück. Laura spürte wie sie alle Kraft einer Gegenwehr verlor und sich in Phillips Kontrolle begab. Seine Zunge wanderte von ihrer Brust hinweg, über ihren schmalen Bauch hinab, dort wo seine Finger bereits Eintritt in das Zentrum jener Lust erhalten hatten. Sie drückte ihren Unterleib eng an die kühle Fliesenwand. Es behagte ihr nicht, daß ein Mann mit seiner Zunge in ihr Lustzentrum eindringen wollte. Phillip spürte dies. Seine Finger wanderten von Lauras Perle hinweg, tief hinein in ihr ich. Als Laura spürte wo sich Phillips Finger bewegten hielten sie weder Verstand noch Logik zurück. Er stimulierte Laura auf eine so erregende weise das sie jegliches Gefühl für ihre Wirklichkeit verlor. Seine Zunge drang langsam in sie ein. Mit sanften Bewegungen begann sie Laura weiter an ihrer Klitoris zu stimulieren. In Lauras Sein gab es nichts mehr. Es gab nur noch sie und Phillip, der mit geschickten Fingern und einer fesselnden Zunge sie bis an den Rand ihrer Existenz brachte. In ihrem Kopf kreiste es. Ihr Atem ging heftig. Ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr. Sie öffnete ihre Augen und sank zu Phillip nieder. Sie hatte keine Kraft mehr sich auf ihren Beinen zu halten. In ihr tobte es. Es wütete in ihr. In ihr erwachte ein Vulkan der bereit war alles zu tun, alles zu verlangen. Sie sah Phillip mit begehrenden Augen an. Ein kalter Schauer lief über Phillips Rücken. Laura beugte sich zu Phillip und drückte ihre verlangenden Lippen auf seinen Mund. Er schmeckte nach ihr selbst. Sie küsste ihn heftig und ihre Zunge gierte nach der seinen. Ihre Hände bahnten sich den Weg zu Phillips Geschlecht. Sanft berührte sie es. Wie als wollte sie prüfen ob sein Penis hart genug sei. Das Wasser umfing sie dabei. Sie konnte es nicht länger ertragen. Laura musste Phillip haben. Egal zu welchem Preis. Die Duschkabine war nicht besonders groß, doch sie störte es nicht. Sie bewegte sich wie eine Schlange in der engen Kabine. „Steh auf!“ flüsterte Laura ihm ins Ohr. Phillip gehorchte ihr. Als Laura sich aufrichtete küsste sie mit ihrer Zunge sanft sein Haut. Sie trat näher an Phillip heran und sah ihn tief in seine Augen, dabei hob sie ihr Bein und winkelte es an. Mit festem Druck ließ sie es an Phillips Hüfte ruhen. Ihre Hände wanderten hinter seinen Kopf. Sein Penis pulsierte, als er den Weg in sie fand. Mit sanften Bewegungen zogen sich einander an und stießen sich einwenig ab, während das Wasser weiterhin ohne Unterlass sich über sie ergoss. Dies reichte Laura jedoch nicht, sie wollte Phillip noch tief in sich aufnehmen. Sie verzehrte sich nach ihm. Sie wollte es anders. Es musste tiefer, animalischer sein. Sie trat aus der Dusche heraus. Ihre Haut fühlte die kühle die sie umfing. Sie ging zurück in den Schlafbereich des Hotelzimmers und Phillip folgte ihr. Mit dem Finger zeigte sie auf den Tisch der neben dem kleinen hölzernen Schrank stand. Phillip schaute hinüber. Er verstand nicht was sie meinte. Laura ging bestimmten Schritts auf ihn zu und zog ihn an seiner Hand zu dem angewiesenen Tisch. Sie setzte sich auf ihn und rückte bis zu der Kante des recht niedrigen Tischs. Mit ihren langen Beinen zog sie Phillip näher an sich heran. Dann drückte sie Phillip dicht an sich und führte seinen noch immer steifen Penis in ihr Zentrum gebündelter Lust. Mit ihren Armen stützte sie sich auf dem Tisch ab und begann mit rhythmischen Bewegungen Phillip den Verstand zu rauben. Ihr Körper fiel leicht nach hinten als die Erregung in ihr wuchs. Wieder wechselte sie das Tempo. Phillips Hände fuhren sanft über ihre Beine. Es machte ihn gerade zu wahnsinnig wie sich Laura bewegte. Sanft stieg er in die rhythmischen Bewegungen mit ein. Sein Körper erhitzte sich und Fieber entbrannte ihn ihm. Dann spürte er wie es über ihn kam und ein Strom seiner Leidenschaft drang aus ihm heraus. Phillip genoss die dominante und bestimmte Art Lauras. Sie wusste, was sie wollte und nahm es sich. Ihr Becken sank langsam auf den Tisch zurück. Laura entspannte sich. Plötzlich lachte sie zu Phillips Verwunderung laut auf. „Was ist?“ fragte er sie. Mit leuchtenden Augen sah Laura ihn an „Nichts. Ich weiß nur nicht mehr wann ich mich das letzte mal so befreit gefühlt habe!“ Laura ließ sich zurück auf den Tisch fallen und blieb regungslos für einige Minuten liegen. Phillip ging zurück ins Badezimmer und erfrischte sich noch einmal kurz unter der Dusche. Als er wiederkam lag Laura noch immer so auf den Tisch wie er sie zuvor zurück gelassen hatte. Er sah zu ihr herüber „Hast du Hunger, Laura?“ Laura sah ihn mit durchscheinenden Blick an. Sie wirkte als sei sie in einer völlig anderen Welt. „Nein….aber wenn du magst können wir natürlich etwas essen.“ Laura richtete sich auf, blieb noch eine Weile sitzen und stand dann auf. Zum ersten mal sah Phillip Laura in ihrer ganzen ruhenden Nacktheit. Seine Augen musterten ihren kleinen Busen, wanderten über ihre Taille zu ihrer ausladenden Hüfte, entlang ihrer langen Beine. Laura spürte seine Blicke „Ja ich weiß. Dieser Körper hatte auch mal bessere Zeiten gesehen.“ Sie mochte ihren Körper nicht. Er erschien ihr zu unförmig mit zu vielen Makeln behaftet. Phillip schwieg. Nachdem Laura sich ebenfalls im Badezimmer erfrischte und zurecht gemacht hatte, verließen beide das Hotel. Auf der Straße war es bitter kalt und wie schon am Vortag fiel sanfter Schnee vom Himmel. Laura zögerte etwas doch da ihr kalt war kuschelte sie sich sanft an Phillip ran.

So liefen sie ein kleines Stückchen, völlig vertieft in die Wärme des anderen. Sie suchten ein kleines Cafe auf, indem nur Phillip etwas zu sich nahm, während Laura verträumt in Phillips Augen schaute. Sie schwieg. Doch war es keinesfalls ein unangenehmes Schweigen… Nachdem Phillip zuende gegessen hatte, nahm sie ihn an die Hand und flüsterte ihm ins Ohr:“ Komm, ich will mit dir noch ein wenig laufen.“ Schnell beglich sie die Rechnung und führte Phillip eilig vor die Tür. Vor der Tür des Cafes hatte es aufgehört zu schneien und die Sonne senkte ein paar warme Strahlen zu Boden. Nachdem sie wieder ein paar Schritte nebeneinander gelaufen waren, ohne ein Wort zu sagen blieb Laura plötzlich stehen. Phillip sah ihr ins Gesicht und bemerkte, daß sie ihre Augen geschlossen hatte, wie als wolle sie die Wärme der Sonne einatmen, die Luft tief in ihre Lunge strömen ließ. Für Phillip war Laura eine sonderbare Frau. Immer wenn er dachte sie verstanden zu haben, tat sie etwas, womit er nicht gerechnet hatte. Langsam öffnete Laura ihre Augen und lächelte Phillip mit ihrem zarten Lächeln an. Dann senkte sie ihren Kopf leicht zur rechten Seite ohne dabei von Phillip abzulassen. Was geht nur in ihrem Kopf vor, dachte sich Phillip unentwegt. „Komm!“ sagte Laura in einem deutlichen Ton, dabei nahm sie Phillips Hand und rannte mit ihm ein Stück Richtung Ortsausgang der kleinen Stadt. „Siehst du. Dort hinten beginnt ein kleiner Wald. Ich möchte jetzt gerne dort hin.“ „Gut, dann gehen wir dorthin.“ sagte Phillip in einem verwunderten Ton. Sie verließen die Stadt und folgten einen kleinen verschneiten Feldweg, der vorbei an einem zugefrorenen Teich führte. Laura sagte die ganze Zeit kein weiteres Wort. In ihr stieg unwillkürlich ein leichter Schmerz auf, denn ihr wurde bewusst, daß wenn sie sich wieder trennen, es niemals mehr so sein würde, wie vorher. Und noch ein Gefühl wurde in ihr wach und meldete sich auf schmerzlichste Weise zu Tage. Dieses Gefühl bohrte sich gerade zu tief in ihr Herz und obgleich es sie glücklich machte, stimmte es sie sehr traurig. Laura brauchte diese stille Ruhe neben Phillip, der ihr auf seiner Art jene Ruhe in Zweisamkeit gewährte. Sie erreichten den Wald. „Möchtest du hinein gehen?“ frage Phillip Laura. „Ja! Ich liebe den Wald.“ Nachdem sie ein stück weit tief in dem Wald hinein gegangen waren, kamen sie zu einer kleinen Lichtung. Die Sonne fiel hier in ihrer wundersamen und wärmenden Weise zu Boden und zerbrach in tausend schillernder Perlen. Der Schnee funkelte verführerisch. „Ist es hier nicht wunderbar ruhig?“ Phillip lauschte kurz. „Du hast recht.“ gab er kurz Laura als Antwort. „Hattest du schon einmal Sex im Schnee?“ Phillip sah Laura verblüfft an. „Nein. Aber das ist doch auch viel zu kalt.“ „Und wenn ich dich wärme?“ „Wie? Du willst jetzt? Hier?“ Phillip wurde nervös. Laura rückte etwas näher an Phillip heran. Sie konnte den warmen Atem von ihm spüren. „Ja. Ich will jetzt mit dir schlafen. Genau hier, wo die Sonne sich so schön in dem Schnee bricht.“ Laura sah Phillip mit eindringlichen Augen an. Phillip zögerte. „Und wenn uns jemand sieht?“ Das interessierte Laura nicht. Sie küsste Phillip leidenschaftlich und lang auf den Mund. Danach löste sie sich von Phillip und trat ein Stück zurück. Zu Phillips Verblüffung öffneten ihre Hände ihre Jacke. Sanft ließ sie sie zu Boden sinken. „Zieh sie wieder an. Nicht, daß du krank wirst“ gab Phillip zu Bedenken. Doch Laura hörte nicht und ließ ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen, bis sie nackt vor ihm auf dieser einsamen Waldlichtung stand. Das Licht der Sonne ummalte sie. Phillip schluckte, als er Laura vor sich nackt im Licht der Sonne gleich einem Fabelwesen stehen sah. Phillip konnte seine Augen nicht lösen. Sie trat langsam wieder auf ihn zu. „Phillip. Ich will dich jetzt und hier spüren. Ich sehne mich so schrecklich nach dir. Ich will dich tief in mir aufnehmen, in der stillen Hoffnung dich für immer tief in mir zu tragen. Ich habe solch große Angst vor dem Ende. Bitte Phillip schlaf mit mir.“ Phillip stand ihr gegenüber und erahnte nicht, welche Gefühle sich in Laura manifestierten.

Bedächtig löste sie seine Kleidung ohne ihren Blick von ihm zu wenden. Hätte sie auch nur einen Funken einer Gegenwehr in seinem Gesicht ausgemacht, so hätte sie von ihm abgelassen. Phillip sah ihr die ganze Zeit in ihr Gesicht und bemerkte eine leichte Veränderung in Lauras Augen. Es waren nicht mehr die von Gier besessen Augen von letzter Nacht oder heute Früh. Ihre Augen waren glänzend geradezu sinnlich. Sie ließ sich viel Zeit bei dem was sie tat. Sanft strich sie mit ihren Händen über Phillips Gesicht. Glitten langsam über seinen Oberkörper nach unten. Laura wollte jeden Zentimeter von Phillips Haut spüren. Phillip fand diese neue Laura völlig anziehend. Sie bemerkte es und sank auf ihre Knie nieder, dabei zog sie Phillip zu sich . Als er den Schnee berührte, durchzog ihn ein kalter Schauer. Laura zog ihn an sich heran und umarmte ihn sanft. In dieser Kälte spürten sie einander ihre warmen Körper. Es war ein unsagbar angenehmes Gefühl. Phillips Arme umfassten Laura zärtlich und seine Hände strichen sanft über ihren schmalen Rücken. Phillip konnte Lauras Atem vernehmen. Ihre Körper verfielen in einen regelmäßigen und gleichen Rhythmus . Keiner von beiden verspürten den Drang sich aus dieser Umarmung zu lösen. Lauras Lippen suchten erneut die Lippen von Phillip. Er küsste sie sehr sinnlich und zart. Laura spürte Phillips Erektion und sah Phillip lächelnd in die Augen, dem es fast etwas peinlich erschien.

Ihre Hand löste sich von seinem Oberkörper und fuhr sanft zu seinem Penis hernieder. Liebevoll umfasste sie ihn. Er war unwahrscheinlich warm in ihrer Hand. Sie forderte Phillip auf sich leicht nach hinten fallen zu lassen, damit sie besser an ihn herankäme. Erneut öffnete sich ihr Mund und ihre Zunge drang wie eine kleine Schlange aus ihr heraus. Als Laura Phillips Penis mit ihrer Zunge berührte musste Phillip unausweichlich seine Augen schließen. Es war ein ungemein warmes und erregendes Gefühl. Ihre Zunge liebkoste seine Eichel. Leckte sinnlich, bevor sein Penis in ihren noch wärmeren Mund Eintritt nahm. Es war ein berauschendes Gefühl, gemacht aus Kälte und Hitze zugleich. Laura war sehr sanft. In dem was sie tat lag keine Wildheit. Phillip genoss es wie Laura seinen Penis in ihrem Mund bewegte. Ihre Hände fuhren dabei sanft über Phillips Beine und streichelten sanft seine Hoden. „Nein!“ ließ er plötzlich von sich ertönen. Laura hörte zu ihrem Überraschen auf. „Ist etwas falsch?“ Sie schaute ihn mit hilfesuchenden Augen an. „Nein, Laura. Es ist alles in Ordnung. Doch ich will noch nicht kommen.“ Er Beugte sich zu Laura über und sie sank rücklings in den Schnee. Dabei ließ sie einen leisen Aufschrei ertönen „Das ist ja wirklich kalt!“ „Ja ich weiß“ Phillip begann Lauras Brust mit seiner Zunge zu liebkosen. Während Laura fror ließ sie entzückt über seine Zungenfertigkeit ein leichtes Stöhnen erschallen.

Sanft bedeckte er Lauras Körper mit seinen warmen Küssen. In ihr machte sich ein warmes Gefühl breit. „Phillip, mir ist kalt“ gab Laura zu. Phillip musste ein wenig grinsen. „Phillip. Mach es mir. Jetzt.“ Sie spreizte ihre langen Beine und sah Phillip mit Sehnsuchtsvollen Augen an. Ihr Blick durchdrang ihn. Fast unmerklich begann es wieder erneut zu schneien. Phillip kam in ihre Mitte beugte sich leicht über Laura und stieß sanft mit einer leichten Festigkeit zu. Laura stöhnte erneut auf. Sie liebte es Phillip in sich aufzunehmen. Es gefiel ihr, wie er in sie eindrang. Wie sein Penis sich in ihr anfühlte. Es ließ sie die Kälte des Schnees vergessen. Während Phillip sich über Laura bewegte und immer wieder erneut zustieß, stöhnte Laura unter ihm in einem sich stetig lauter werdenden Ton. Der Schnee bedeckte sie sanft, während sie zu einem Wesen mit sein (einem?) Herzen wurden. In Lauras Kopf drehte es sich. In ihr stürzten Bäche aus Farben, Gefühlen herein. Sie war glücklich. Und doch wollte sie im Nichts eingehen. Während sie sich dieser Empfindungen bewusst wurde begann sie um so mehr Phillip in sich wahr zu nehmen. Es war mehr als nur ein berauschendes Gefühl, welches sie wahrnahm. In diesem Moment wurde es ihr Bewusst. Das dunkle Gefühl, welches sie in Glück führte und zu gleich in Stück riss. Sie hatte sich in Phillip verliebt. Als ihr dies bewusst wurde traten still kleine Perlen aus ihren Augen und rannen in einem kleinen Fluss über ihr Gesicht. Stumm versickerten sie in dem Schnee. Laura schlang ihre Arme um Phillip und stöhnte um so lauter, als dieser immer heftiger in sie stieß. Laura spürte das Phillip in ihr gekommen war. Es war ein gerade zu heißes Gefühl als Phillips Sperma in sie eintrat.

Kraftlos ließ Phillip sich auf Laura nieder. Ihre Arme wanden sich noch immer um Phillip. Regungslos lagen sie für einen Moment da. Phillip wusste nicht, ob er jemals in dieser Art Sex hatte. Laura schloss ihre Augen und versuchte mit allen Sinnen Phillip wahrzunehmen, während still in ihr ein Meer aus Tränen wütete.

D…über alles!

September 1st, 2010

Nachtrag zum Freitag, den 13.!

Ich war wieder einmal pokern.
Das hätte ich nicht machen dürfen.
Ich habe natürlich verloren.
Viel Geld.

Kurios: Mit einer 3 und einer 10 gewann ich eine Hand (Full House).
Später kam dasselbe nochmal bei einem anderen.

Ach…wieso tu ich es immer wieder,obwohl ich es hinterher immer bereue?

Die Geldsorgen waren nur noch größer geworden.
Aber da gab es einen Lichtblick!

Meine Traumfrau hat sich gemeldet!!!!!
YEEEHAAA!!! YIPPIEE!!!!! HOORRAAAAAY!!!!

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie mein Herz vor Freude gesprungen ist,
obwohl ich nicht einmal den Inhalt gelesen hatte…

Egal.

Sie war im Urlaub. Und sie hat tatsächlich ihre Nummer/Provider gewechselt.
Ausgerechnet…wo ich gerade ein Zweithandy mit ihrem vorigen Provider geholt habe.
Nun darf ich mir wieder eins holen…denn dieser Provider ist richtig teuer.

Ich hatte mir schon das Schlimmste ausgemalt.

Natürlich werde ich sie wieder anrufen. Irgendwann…

Ich hab schon wieder Angst.

Sarrazin:

Am Anfang habe ich mir GAR KEINE GEDANKEN drum gemacht, da es ja ein Politiker ist und er nebenbei auch noch schreibt.
Eher dachte ich, daß es sowas wie Marketing wäre,d.h. um das Buch besser zu vermarkten und zu verkaufen.

Aber dann verstärkte sich mein Interesse, als die ganzen Medien aufschrien (allen wieder voran mal die blöde Bild).

Und als ich vieles von ihm gelesen habe, fand ich das mal gar nicht so schlecht.
Ich finde, jeder hat ein Recht seine Meinung in Deutschland zu sagen.
Endlich mal einer,der Tacheles redet. Die Wahrheit.
Endlich mal einer,der sich traut, auch wenn die Konsquenzen schlimm sein könnten.
Endlich mal einer, der auch nicht gleich als rassistisch oder rechtsradikal abgestempelt wird, da er es ja nicht wirklich ist.

Er hat doch tatsächlich recht, daß die Türken hier nur einwandern und Kinder “produzieren” bzw. “Kopftuchmädchen”.
Und daß es Deutschland mehr kostet, Muslime hier zu erdulden.
Sie kosten mehr, als sie einbringen.
Sie wollen sich einfach nicht integrieren.
Und sie bleiben auch meist unter sich, da sie nur (unter) ihresgleichen heiraten.

Dann gibts die andere Seite.
Deutsche dagegen heiraten egal wen oder was.
So daß es bald keine echten Deutschen mehr geben wird.
Da hat er völlig Recht!!! So gesehen wird es bald kein deutsches Blut mehr geben.

Das einzige Land, wo es wirklich ohne Probleme geht, ist USA.
Und wenn man GB,Frankreich und sonstige Länder mit Kolonialherrschaftsvergangenheit sucht, sind die nicht grad ausländerfreundlich!

Und Deutschland muss halt ewig leiden wegen ihrer Vergangenheit.

Natürlich ist es ein Traum, daß es eines Tages keine richtig reine Rasse mehr geben wird. Alle sind gemischt und sprechen am besten auch noch eine Sprache (englisch? – wieso nicht koreanisch?).
Aber das wird es halt nicht geben. Viele sind halt sehr stolz über ihre Herkunft. Wollen, daß die Kultur und deren “Blut” weitergegeben wird an ihresgleichen. Andere (Ausländer) sind es wohl nicht wert.

In der deutschen (und auch anderen) Fußballnationalmannschaft gibt es ja schon Multikulti…aber ob das alle so richtig finden?
Wie sagte mein Fußballkollege…Die Türken kommen hier mit Millionen Mann rein und hoffen, daß irgendeiner es in die Fußballnationalmannschaft schafft. Yo…da haben wir gleich 2 Türken.
In Frankreich oder Holland ist es ja durch die frühere Kolonialisierung so, daß es eben in Ordnung geht, da es ja historisch ist und keine zugewanderte Nation.

Ich wäre ausgerastet, wenn Türkei in die EU gekommen wäre.
Dann wären wohl noch mehr Türken hier…

Viele Bildleser und auch sonstige Medienverfolger stimmen Sarrazin überein. Er könnte ja ne neue Partei gründen.
Mal etwas in seine Richtung. Nicht gleich so einen Mist wie die NPD.

Und ehrlich…wie soll Integration gehen, wenn die Türken auch noch in den Vierteln unter sich wohnen? Ehrenmorde, Zwangsheirat und fanatischer Glaube machen es den Deutschen noch schwerer, sich an die Türken zu gewöhnen. Natürlich gilt das GANZE auch an andere Moslems wie z.B. Araber, die GAR KEINEN Alkohol trinken.

Na ja…soviel dazu.

Was haltet ihr eigentlich davon, daß Betriebe ihre potentiellen Arbeitnehmer anonym bewerten und nehmen sollen? Dazu sollen die Namen unsichtbar sein und zu sehen seien halt nur Zeugnisse und Lebenslauf (oder so ähnlich?).
Dann sollen Arbeitgeber nicht bevorurteilend sein, wenn sich nämlich ein türkischer Name darauf befinden würde. Und ohne Fotos sollen sie auch sein…die Lebensläufe…

So hätten auch Ausländer eine Chance, eine Arbeit zu bekommen.

Ich finde die Idee bedingt gut. Spätestens im Lebenslauf kommt ja zum Vorschein,welche Sprachen man sprechen kann.
Und wenn da türkisch steht…ist ja klar….welcher normale Deutsche lernt/studiert türkisch?

Was machen die,die einen schlechten Schulabschluss haben? Die haben dann gar keine Chance mehr oder wie?

Hat sich bis jetzt aber zum Glück nicht durchgesetzt.
Aber da ist was dran, dass Betriebe schon darauf schauen, WER sich bei denen bewirbt.

Eine kleine Geschichte…(E-mail für dich)

August 24th, 2010

Vielleicht kennt jemand den Film “E-mail für dich”?

Vielleicht kennt jemand auch die Bücher “Gut gegen Nordwind” und die Fortsetzung “Alle sieben Wellen”?

Gut…die Bücher haben vom Film sehr viel gemeinsam. Zumindest die Idee war ja dann schon nicht mehr neu.

Ich war so fasziniert allein schon von den Inhaltsangaben der Bücher und den Hörproben auf der Verlagsseite, so daß ich selbst etwas geschrieben habe.

Es setzt im Grunde fast da an, wo es mit den Hörbuchproben aufhört. Man kann ja googeln….

Und es hat mich auch ins Grübeln gebracht, weil ich selbst einige E-mail Freundschaften hege und pflege. Ich frage mich dann, wieso kann diese oder jene E-mail Freundschaft auch nicht so intensiv oder offener sein.

Aber hier nun die kleine Geschichte…erwartet nicht zuviel!

Daniel und Valerie kannten sich schon eine Ewigkeit.
Allerdings hatten sie sich noch nie persönlich gesehen.
Sie hatten nur über das Internet Kontakt. Sie hegten und pflegten eine ininige E-mail Freundschaft. Bislang rief Daniel Valerie nur einmal an.
Er wollte so gerne mal ihre Stimme hören. Ob ihre Stimme zu ihrem Wesen passte. Er war halt neugierig.

Und nun waren beide neugierig. Sie wollten sich doch endlich treffen.
Wenn es auch nur für einmal war. Beide hatten es schon lange geplant, doch erst nach zwei Jahren ist dieses Treffen nun möglich geworden.
Sie wollten sich in einem abgelegenen Dorf treffen, wo auch das Hotel sehr günstig war. Denn beide konnten auf ein schönes Hotel verzichten.
Es sollte nur das Nötigste haben, denn Sinn und Zweck war ja, sich endlich persönlich zu sehen.

Sie hatten einen Monat im Winter ausgemacht. Valerie hatte 3 Kinder und war zudem auch noch verheiratet. Ihr Mann war im Ausland tätig. So gab sie ihre Kinder in die Obhut ihrer Schwiegermutter, welche eben in jenem Monat glücklicherweise Zeit hatte.

Am Hotel trafen sie sich. Für Daniel war es ein leichtes, Valerie zu erkennen. Sie schickte ihm mehrere Fotos per Mail zu.
Deshalb ging er direkt auf Valerie zu.
Valerie hingegen sah ihn zum allerersten Mal. Sie kannte ihn nur von seinen Beschreibungen her. Sie war positiv überrascht. Er war kein Adonis, das nicht.
Trotzdem würde sie ihn nicht von der Bettkante schubsen.
Daniel war etwas kleiner als sie selbst. Etwa 1,77m. Aber das störte sie gar nicht. Sie fand ihn anziehend. Sie konnte es sich nicht erklären.
Er war eigentlich nicht ihr Typ vom Äußeren. Volles dunkelbraunes Haar, sanfte blaue Augen. Aber er hatte einen etwas fülligen Bauch.

Nichtsdestotrotz fand sie ihn sehr sympathisch.

Daniel war noch überraschter. Er fand sie einfach umwerfend.
Sie war so schlank. 3 cm größer als er. Er konnte es nicht fassen, daß so eine hübsche Frau sich mit ihm abgeben würde. Er war einfach sprachlos und stammelte: “Hi…ich bin der Daniel!” – Er wußte nicht, was zu tun ist. Sollte er ihr die Hand reichen, sie umarmen, Wangenküsse geben oder gar nichts tun?

Valerie antwortete: “Hey…ich bin Valerie!” und sie umarmte ihn.
Für Daniel war es ein komisches Gefühl, aber umarmte sie auch nach einem kurzen Zögern. Schließlich hatte er sie ja gern.

Er war total schüchtern. Valerie hatte ihn sich viel mutiger vorgestellt.
Stattdessen hatte sie das Gefühl, daß er überhaupt nicht wusste, was er als nächstes machen sollte. So war es auch.
Er stammelte: “Lass uns doch ins Hotel reingehen!” – “Okay!”

Nachdem sich beide eingecheckt und eingerichtet hatten,knurrte sein Magen so laut, daß Valerie es mitbekam. “Na, hast du Hunger?” – “Ehm, ja ein bisschen schon. Magst du denn asiatische Küche?” – “Ja, liebend gern!”

Daraufhin fuhren sie mit einem Taxi in ein Restaurant, welches sich im Dorf befand. Sie bestellten und aßen und sprachen dabei über Gott und die Welt. “Endlich fängt er an, aufzutauen.” dachte Valerie insgeheim und war froh, daß es nicht zu einem schweigsamen Mittag(essen) wurde.
Daniel war auch froh, daß er nun offener mit ihr reden konnte und war zudem auch noch froh, daß kaum Leute in dem Restaurant waren, die sie belauschen könnten.

Nachdem Daniel bezahlt hatte, schlug er vor, einen Spaziergang zu machen.
Valerie war einverstanden. Sie gingen also durch das Dorf. Sie sahen sich die Landschaft und die Tiere an, die auf der großen weiten Wiese waren.
Daniel spielte mit dem Gedanken, ihre Hand zu nehmen, wagte sich aber nicht. So gingen sie nebeneinander her. Manchmal ging er absichtlich etwas langsamer, um ihren kleinen,knackigen Hintern zu bewundern.

Valerie: “Es ist wirklich schön hier!” – Er: “Ja, ist es!”
Sie sprachen wieder über alles Mögliche. Ob Kühe sich langweilen könnten.
Ob Blumen tatsächlich Lebewesen sein könnten und vieles mehr.
Manchmal redete Valerie für 2. Dann hielt Daniel inne und hörte ihr aufmerksam zu. Er bewunderte sie, wie sie mit Worten umgehen konnte. Wie sie schöne Dinge beschreiben konnte, wie auch gefühlvolle Dinge.

Nachdem sie eine Weile gelaufen waren und es langsam dämmerte, riefen sie ein Taxi und fuhren wieder zum Hotel.

Valerie packte ihre Sachen aus.
Daniel war nach dem Duschen dabei, das Doppelbett vorzubereiten. Er hatte vor, eine Art Trennwand in die Mitte zu “bauen” mit Hilfe ihrer Taschen und Koffer.

Valerie: “Was machst du da?” – Daniel: “Das siehst du doch! – Jeder hat dann einen Teil für sich und kann beruhigt schlafen. Jeder hat dann seine Privatsphäre.” – “Du bist verrückt! Das brauchst du nicht!” – “Doch. Ich bin doch eh schon fast fertig!”

Valerie putzte sich die Zähne und hatte dann vor, sich zu duschen.
Währenddessen sah Daniel Fernsehen.

In der Dusche heckte Valerie einen Plan aus, wie sie Daniel rumkriegen könnte. Diese Trennwand machte ihr zu schaffen. Sie hatten so einen innigen Schriftverkehr gehabt. Da will sie sich ganz bestimmt nicht von einer Koffertrennwand abhalten lassen.
Nachdem sie sich gewachsen hatte, zog sie weiße Reizwäsche an. Darüber einen Bademantel.
Daniel sah immer noch fern.
Sie lief schnurstracks Richtung Fernseher und verdeckte das Gerät mit ihrem Körper. “Hey! Was soll das? – Das ist gleich zu Ende!- Das wollte ich noch sehen!” Aber als sie ihm ihren wenig bedeckten Körper zeigte, verschwand sein Unmut und war wieder einmal sprachlos.

“Was soll das jetzt?” – “Wonach siehts denn aus?” – “So willst du schlafen?” – “Ja, aber MIT DIR!” – “Was aber, du bist doch verhe…” und bevor er das Wort aussprechen konnte, stand sie schon vor ihm und küsste ihn innig. Und wärend sie ihn küsste und ihr Bademantel achtlos herunterfiel, wanderten ihre Hände von seinem Körper langsam nach unten.
Bis sie die Stelle gefunden hatte, die sie massieren wollte.
“Aber das geht doch n…” – “Sei still! Lass es geschehen! Heute nacht gehörst du mir!”

Sie zog ihm die Hose aus und nahm sein bestes Stück in ihren Mund.
Normalerweise widerte es sie an, jemanden oral zu verwöhnen und vor allem ohne Kondom, doch sie wollte es so. Sie wollte es ihm geben und ihn wirklich nach Strich und Faden verwöhnen. Er hatte es ihrer Ansicht nach verdient.

Daniel genoß den Moment. Aber er musste sich schon sehr zurückhalten.
Noch nie hat jemand so gut wie Valerie sein bestes Stück oral verwöhnt.
Sie war nicht nur eine Künstlerin der Worte. Sie war auch eine Künstlerin der Liebe. Sie umkreiste mit ihrer langen rosigen Zunge seine Eichel. Leckte es auf und ab. Sie machte ihn verrückt, schwindelig ja fast ohnmächtig. Jetzt verstand er es. Frauen haben die Macht beim Oralsex.
Die absolute Macht. Er konnte sich absolut gehen lassen. Aber er konnte das Unaufhaltbare nicht mehr verhindern. So fanden seine Nachkommen Eintritt in ihren Mund. “Das schmeckt aber süß” – Was sie nicht wußte, Daniel aß im Restaurant Ananas.

Daniel war jetzt erst recht geil. Nach einigen Minuten war er wieder bereit und Valerie war hocherfreut über sein Standvermögen.
Nun verwöhnte er sie oral und zeigte ihr, was er mit seiner Zunge machen konnte. Mit seinen Händen knetete er ihre Brüste.
Nach einer Weile schlug Valerie vor, es in der 69-er Stellung zu versuchen.
Dagegen hatte Daniel nichts einzuwenden. Sie war untenrum glatt rasiert. Er mochte es.

Dann hatte Daniel vom Oralverkehr genug. Er wollte ihr nun die Richtung vorgeben. Nun lag Valerie unten auf dem Doppelbett. Er nahm ein Kopfkissen,legte es ihr unters Becken und drang in sie ein. Sie schrie und stöhnte schon beim ersten Stoß, so daß Daniel Angst bekam, daß jemand von den anderen Zimmern rüberkommen könnte.
Er machte weiter und vergaß den Gedanken. Er stieß immer weiter und sie stöhnte immer weiter. “Ja, mach weiter! Hör bitte nicht auf!”

Ihre Lusthöhle war so eng, er konnte es auch nicht weiter hinauszögern.

Deshalb spritzte er auf ihren Busen. Er entschuldigte sich sofort und wischte seine Nachkommen weg. Aber sie beruhigte ihn.

“Ist doch nicht schlimm.” -
“Schade…ist es vorbei?” dachte sie sich insgeheim.

Sie kuschelten, reibten ihre Körper aneinander und küssten sich immer wieder. Eigentlich konnte Daniel schon wieder. Doch er traute sich nicht, ihr zu sagen, daß er es gerne wieder treiben möchte. Er würde sich schon versaut vorkommen.
Er nahm all seinen Mut zusammen.
“Du…eigentlich hätte ich schon wieder Lust…”

Valerie sah ihn verblüfft an…
Als Daniel ihre großen Augen sah, sagte er: “Ach…ist ok…lass uns dann schlafen.”
Sie konnte es kaum fassen, daß er es schon wieder bringen konnte.
“Dann lass es uns tun! Aber diesmal bist du unter mir!”
Für Valerie und Daniel war es wohl einer der besten Nächte, die sie jemals hatten. Wieder trieben sie es, bis sie beide dann eng umschlungen erschöpft einschliefen.

Am nächsten Morgen fuhr Daniel plötzlich hoch. Irgendetwas stimmte ganz und gar nicht. Er fühlte sich auf einmal ganz wohl, aber doch war ihm sehr heiß.

Er schaute zur Seite, doch Valerie war weg! Verdutzt sah er vor seinen fülligen Bauch einen weiteren kleinen Hügel. Es war Valerie unter der Bettedecke, die ihm einen Blowjob gab.

“Guten Morgen!” – In dem Moment verlor er weitere Samen. Nachdem sie geschluckt hatte und aus der Bettdecke bis an seinem Ohr hervorkroch, hauchte sie: “Guten Morgen, mein geiler Hase!”

So vergingen mehrere Tage. Es wurde quasi ein Sex-Marathon.
Wenn sie nicht gerade gegessen oder Konversation auf hohem Niveau betrieben.
Der Sex war wie von einem anderen Stern. Sie brauchten sich aneinander nichts zu sagen.
Es schien so, als würde jeder von ihnen erahnen oder erfühlen, was der andere Partner wollte.
Sie probierten vieles aus. Vieles, was Daniel im Leben nicht einfiel. Valerie war diejenige, die ihn zu anderen Möglichkeiten ermutigte.
Diese Frau hatte viel Fantasie, die Kreativität war unendlich wenn es um abwechslungsreichen Sex ging.
Mal nahm sie ihn hart ran, mal weniger hart. Mal fesselte Daniel sie oder presste sie gegen die Wand.
Es gefiel ihm, wie sie sich bewegte und immer wieder Neues ausprobierte.
So eine Frau hatte er noch nie gehabt. Die ihm geistlich wie auch körperlich gefiel.
Wird ihm sowas wieder passieren? Wird er überhaupt je wieder eine Frau finden, die wie Valerie ist?
Diese Fragen stellte sich Daniel, wenn er mal schlecht schlafen konnte.
Antworten fand er natürlich keine.

Sie gehörten zusammen. Es war moralisch verwerflich.
Doch sie waren wie eine Einheit. Wie Yin und Yang. Feuer und Wasser.
Bonnie und Clyde. Etwas, was nicht getrennt werden durfte.

Und der Abschied nahte trotzdem.

Sie: “Es kann doch nicht so enden.” – “Doch, es kann leider nur so enden. Das weißt du doch, Prinzessin.” – “Ja, ich weiß. Sehe ich dich jemals wieder?” – “Vielleicht im nächsten Leben.”

Wieso hatte sie ihn nicht viel eher getroffen. Eigentlich war der Richtige für sie. Auch wenn er keinen guten Beruf hatte.
Daniel war Hausmeister einer Grundschule. Er konnte sich ja kaum selbst ernähren, wie soll er da auch sie noch ernähren können.
Sie wußte,daß es nicht weitergehen konnte. Sie musste an das Wohl ihrer Familie denken. Sie war sehr betrübt. Ihr Herz wollte zerspringen. Hatte sie schon wieder eine Dummheit begangen? Nein, sie bereute nichts. Sie hatten sich gegenseitig viel gegeben. Deshalb war es das alles wert.
Sie hatte in ihm jemanden gefunden, der sie so nahm, wie sie ist.

Daniel dachte ähnlich. “Wieso habe ich sie nicht viel eher getroffen? Wieso zum Teufel hat sie geheiratet?”

Alles Überlegen nützte nichts.
Es kam der Tag des Abschieds.

Sie gaben sich Wangenküsse. Valeries Gesicht war benetzt von ihren Tränen. Daniel wischte sie ihr weg.

“Leb wohl, Prinzessin!”
“Leb wohl, Hase!”

Als Valerie mit dem Taxi aus dem Blickfeld von Daniel verschwand, kullerte eine dicke Träne von Daniels rechtem Auge herunter.

Beide einigten sich, weiter E-mails auszutauschen und sie behielten das Ganze natürlich für sich.

Mittlerweile hat Daniel auch eine Frau gefunden. Sie sah Valerie sehr ähnlich. Doch sie konnte ihm nicht geben, was Valerie ihm gab. In jeder Hinsicht.

Somit gab es für beide kein richtiges Happy End. Sie trösteten sich gegenseitig und konnten ihrem Umfeld für einige Momente entfliehen,
wenn sie ihre Mails austauschten.

Und wenn sie nicht gestorben sind…dann schreiben sie sich noch heute…

Das Ende ist sicher nicht so gut.
Aber Vorschläge nehme ich gerne entgegen!
Kommentiert bitte!

Ich, der Alkohol und das Essen

August 24th, 2010

Der Alkohol und ich haben eine besondere Beziehung.
Den ersten Kontakt hatte ich sicherlich schon sehr früh
im Kindesalter. Als Medikament. HAHA!

Aber so richtig bitterböse fing es mit 16 an.
Bier und mit 18 die stärkeren Sachen.
Ironischerweise passte ich aber bei dem Alter aber auf.

Natürlich bereue ich diese oder jene Eskapaden und Exzessen.
Betrunken schrieb ich gutgemeinte Mails (aber die nie gut ankamen).
Betrunken löschte ich “aus Versehen” Dateien, die ich später
vergeblich gesucht habe.
Gekotzt wurde bei größerem Konsum eigentlich immer.
Vielleicht ein Fehler von mir immer viel zu essen und
dann viel Alk zu trinken.

Es gibt dann auch 3 verschiedene Arten von mir im betrunkenen Zustand:

Zustand 1: Ich werde total lustig und tanze und mache verrückte Sachen.
Zustand 2: Ich haue alles kurz und klein.
Zustand 3: Ich werde noch deprimierter und trauriger…und trinke noch mehr.

Zustand 2 möchte ich nicht oft erleben. Da der Alk natürlich auf die Nerven einwirkt, merkt man die Schmerzen im ersten Moment gar nicht (erst viel viel später).

Zustand 1: Da bin ich zwar gut drauf,mache mich des öfteren lächerlich. Aber was solls? Hauptsache spaßig und lustig!

Zustand 3: Auch nicht gut…

Heute trinke ich nur selten Alkohol. Wenn es Bier ist, dann
Newcastle Brown Ale, Guinness, Kilkenny, Leffe, Hoegaarden,
Heineken, Krombacher Weizen, Duckstein, Duckstein Weizen,
Strongbow Cider,Murphys, und und und.
Ok. Viele kennen die Biermarken nicht.
Aber ich mag halt kein deutsches Bier.
Es schmeckt irgendwie immer gleich.
Liegt wohl auch am Reinheitsgebot.
Quasi fast alle NORMALEN deutsche Biere (hell) schmecken
gleich. Es ist ja nur das Wasser, was unterscheidet,oder?

Und wenn es was stärkeres sein soll, dann Wodka oder Tequila.

Alkohol hat den Nachteil (zumindeste bei mir), daß ich
hungrig werde. Und das ist bei meiner jetzigen Figur sicherlich
nicht gut.

Überhaupt frag ich mich, was an Alkohol so toll sein soll.
Ich mein, Wein,Sekt,Champagner,Bier ist ja ok.
Aber einfach so ne Wodkaflasche leeren oder ähnliches.
Wozu soll das gut sein? – Ich hab am nächsten Tag, wenn nicht
sogar am selben Tag tierische Kopfschmerzen.
Es ist zwar für mich sehr lustig, wenn man torkelt und ein
wenig orientierungslos ist, aber wie mag das auf andere
Menschen wirken? – Zum “Vergessen” des Kummers taugt es
irgendwie nicht. Dennoch trinke ich Alkohol, wenn ich mal
GROSSEN Kummer habe.

Ich und die Restaurants

Ich bevorzuge immer All you can eat Buffet
Egal welche Küche. Hauptsache viel für wenig Geld.
Schnitzel bis man platzt.
Pizza bis man platzt.
China Essen bis man platzt.
Ich wollte meine Traumfrau in ein solches Restaurant ausführen.
China Restaurant, ganz abgelegen und SEHR beliebt.
Aber ich bekam Ratschläge, daß es eben NICHT stilvoll wäre.
Ich sollte doch lieber in ein “richtiges” Restaurant gehen.
Deutsche Küche, und einen Ort mit schönerem Ambiente und
schöner Umgebung suchen.
Die Ratschläge haben mich erstaunt. Aber wohlwollend zur Kenntnis
genommen.
Die Preis in solchen Restaurants sind aber sehr happig.
Und die Portionen sind bestimmt mickrig.
Alleine das würde mich schon sehr stören.
Aber wenn es meiner Traumfrau gefällt, verzichte ich
auf Quantität und achte lieber auf Qualität.

Ironie und Freitag, der 13te

August 13th, 2010

Heute ist der Freitag, der 13.
Wow ~ Ich habe es nicht einmal gemerkt, bis wieder einmal ein Internet-Autor über den Aberglauben schrieb. Wieso erinnert der Penner uns auch daran? Wir würden es doch nicht merken. Es wäre ein Tag wie jeder andere auch! Aber nein…er (und natürlich auch andere) muss uns darauf genau hinweisen.

Schön…seit langem wieder mal gehe ich wieder pokern.
Wehe, das bringt wirklich Unglück!

Vor kurzem wurde in Japan an die Opfer der Atombomben gedacht.
Welche eine Ironie, daß Ban Ki Moon (UN-Generalsekretär) vor Ort und Stelle war und eine Rede hielt.

Wieso ironisch? – Ohne die Atombomben wäre Korea vielleicht immer noch unter der Herrschaft von den Japsen. Und wahrscheinlich hätten sie dann auch nicht so schnell kapituliert und der 2.Weltkrieg hätte wesentlich länger gedauert.

Von mir aus hätten die Amis noch 10 weitere Atombomben auf die Japsen schmeißen können.
Wieso nicht direkt auf Tokio?!

Und kaum ein paar Tage später, ein absolutes Novum.
Welch ein Wunder: Die Japsen entschuldigen sich bei Korea für die Kolonialherrschaft! Der japanische Ministerpräsident!!!!

In 2 Tagen ist übrigens der Tag, an dem die Befreiung von der japanischen Kolonialherrschaft war.

1 Billion Dollar und ich sollte sie vergessen…

August 10th, 2010

Inspiriert von Andreas Eschbach´s Buch “1 Billion Dollar” habe ich mir
vorgestellt, wie es wäre, soviel Geld zu haben.

1 Billion Dollar.
Der reichste Mann der Welt.

Was macht man mit soviel Geld?
Die Protagonisten im Buch hatten verschiedenste Intentionen.
Bitte hier nicht weiterlesen, wer das Buch noch nicht durch hat!

Der eine wollte eine elitäre Menschheit schaffen.
Der andere wollte die Welt auf seine Weise besser machen.

Als ich mal von dem Lotto-Jackpot geträumt hatte, der zeitweise bei 36,7 Mio.war,
malte ich mir aus, wie es wäre, wenn ich das Geld hätte.
Was ich damit alles anstellen könnte. Wie ich auch den Mut hätte, meine Traumfrau
anzusprechen. Ja mit Geld hat man Mut. Ich würde es nicht raushängen lassen.
Aber ich wäre mutiger. Ich hätte nie mehr Existenzängste.
Und ja, ich denke, daß Geld glücklich macht. Nicht nur zum Überleben braucht man es.
Es macht glücklich. Jetzt kommen wieder die Kritiker, die meinen, daß es eben nicht so ist.
Mag sein. Aber für mich ist es so, daß es mich glücklich macht.
Vielleicht weil ich besser mit Geld umgehen kann. Vielleicht auch, weil ich in totaler
Armut aufgewachsen bin? Ich würde niemals verschwenderisch mit Geld sein.
Wie war doch der berühmte Spruch aus Spiderman: Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.
So ähnlich seh ich das auch. Keinen unnötigen Luxus. Ich würde trotzdem keinen
Superwagen kaufen. Ich würde allen mir nahstehenden helfen.
Ok, ein Taugenichts hat ja so gut wie keine Freunde.
Ich würde Pate sein für ein Waisenkind oder mehrere.
Das ist schon allein eine große Verantwortung.
Und wer jetzt sagt, es wäre viel zu wenig, der soll sich an seine eigene Nase packen
und sich fragen, wieviel Zeit schon ein Kind in Anspruch nimmt.

Da ich eh regelmässig in Lotto verkack, stellt sich die Frage aber sowieso nie.

Es ist selbstverständlich, zuerst die Familie zu versorgen.
Und dann die eigenen Wünsche, als da wären:

1.Haus in einer ruhigen Gegend. Ausgestattet mit kleinem Garten und Garage.
Mit Solar,Erdgas,Klima,Bodenheizung.
2.Auto
3.Hifi-Anlage samt Kino-Anlage
4.Entertainment (PC)
5.Enterteinment sonstiges: Billard-,Kicker-,Tischtennistisch.
6.kleinen Fußballplatz im Garten
7.das wars

Der Rest wird angelegt.
Und wenn ihr denkt, daß ich es überall herausposaune, daß ich Geld habe, da seid ihr
auf dem falschen Weg.

Ab und zu würd ich mal ins Casino gehen oder sogar auf Pokerturnieren mitmachen.
Und ab und zu mal “sichere” Sportwetten tätigen.

Ach ja…und falls ich mit meinem neuen Selbstvertrauen (und NICHT mit dem Geld)
meine Traumfrau nicht bekommen sollte (entweder die eine oder Yoona) dann ist
das Geld eine Art Schmerzensgeld. Wieso soll ich der einen weiterhin
nachtrauern? – Aber etwas unfair gegenüber der “neuen” Frau wäre es schon.
Ich würde sie eben niemals so lieben wie meine Traumfrau.
Wäre das nicht ironisch? – Denn das würde ja FAST, aber auch nur FAST
bestätigen,daß Geld eben nicht glücklich macht.
Aber mal ehrlich. Mit soviel Geld wäre mir das ein willkommenes Schmerzensgeld.

Was ich auf der Welt/Deutschland verändern würde, wenn ich eine Billion hätte:

1.Ich würde eine Partei gründen.
Eine Mischung aus links und rechts. Straffällige Ausländer sofort ausweisen.
Todesstrafe einführen bei 100% sicherer Beweislage (und nur bei Extremfällen
wie z.B.Massenmord).
2.Einbürgerung erschweren (mehrere Tests, besondere Tests bei Moslems),
Integrationswillen prüfen; am besten keine Moslems. Die machen nur Ärger.
3.Eventuell Wiedereinführung der DM bzw.eigene Landeswährung.
4.Hartz IV Fälle prüfen. Bessere Auffangnetze für jüngere ohne Abschluß.
Hartz IV für Ausländer streichen oder kürzen.
5.Sozialhilfe/Rente nur für wirklich Bedürftige. Armen Rentnern muß natürlich
geholfen werden sofern sie kein weiteres Vermögen haben.
6.Wer arbeitet, soll was für sein späteres Leben sparen.
7.sämtliche Strafen überarbeiten!
8.härtere Strafen auch für Kinder/Jugendliche!

Die Liste könnte natürlich viel länger sein.

Ok, es sind schon drastische Veränderungen. Aber vielleicht können es
einige nachvollziehen.

Übrigens würden mir 7500 Euro pro Monat auch reichen (Glücksspirale).
Aber meine Güte…das sind einfach nur Träume.

Heute abend gehe ich aber raus und halte Ausschau nach Sternschnuppen.
Und was ich mir dann wünschen werde, liegt ja auf der Hand.

Übrigens habe ich nach langer Zeit versucht, meine Traumfrau anzurufen.
Sie hat die Nummer gewechselt.
Es hieß: “Diese Nummer ist zur Zeit nicht vergeben”.
Was wohl heißt, daß sie eben eine andere Nummer hat.
Ich weiß gar nicht, ob sie es meinetwegen getan hat.
Ok, vielleicht bilde ich mir auch was ein.
Wie auch immer. Meldet man sich dann nicht bei all seinen Kontakten,
wenn man eine neue Nummer hat?
War alles nur geheuchelt? Die Umarmung, die Hilfe, die sie mir bei
der E-mail angeboten hat.
Vielleicht wird es Zeit, daß ich sie vergesse.
Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich sie niemals kennengelernt
hätte. Dann wüßte ich zwar bis heute wahrscheinlich nicht, was
Liebe ist. Aber das wäre wohl besser als der ewige Kummer.
Was die Zukunft betrifft, kann ich nur sagen, daß ich niemals
jemanden so lieben werde wie sie. Vielleicht liebe ich überhaupt
nicht mehr. Denn noch so ein Drama wie bei meiner Traumfrau
würde ich garantiert nicht durchstehen.

Ich weiß jetzt schon gar nicht mehr, wie ich das durchstehen soll.
Zwar habe ich ihr eine Mail geschickt, aber so wie ich sie kenne,
liest sie sie erst in 2 Wochen. Und mit einer Antwort kann
ich momentan wohl kaum rechnen.
In mir ist jetzt eine Leere.
So eine Leere war schon vorher zwar da. Doch jetzt ist es noch
leerer.

Ein Kumpel hat mir angeboten, mir einen Headshot zu verpassen.
Oder besser gesagt, er will versuchen, mich mit einer
Gaspistole umzupusten. An der Schläfe.
Ich bezweifle, daß es funktioniert. Ich bezweifle aber auch,
daß ich dabei draufgehe. Und natürlich zweifle ich auch,
daß er es wirklich tun würde.
Meine makabere Antwort war: “Falls es schiefgehen sollte und
ich überlebe, dann bringe ich dich um!” :p

Wie auch immer. Ich muss wohl auf den Verbrecher/Räuber/Mörder
warten, der mich umbringt/umbringen will.

Was soll ich jetzt tun? – Ich bin echt ratlos.
Aber ich warte erstmal die 2 Wochen ab. Und dann gucke ich
weiter.

Zu blöd wäre es, wenn sich just zu diesem Zeitpunkt eine Frau
in mich verlieben sollte. Ich würde sie ja doch nur momentan als Trostfick betrachten.
Und das wäre der Frau gegenüber sicherlich nicht fair.
Aber sowas passiert mir nicht. Keine Sorge!

Unreife und Rechthaberei

Juli 19th, 2010

Vor ein paar Tagen wurde ich (zum ersten Mal übrigens)von einer 18-jährigen als
rechthaberisch und moechtegernreif betitelt.

Das interessante an der Sache ist eben, daß ich zuvor noch nie als
solches bezeichnet worden bin.
Aber sehen wir der Sache ins Auge. Vielleicht bin ich es doch.
Ohne es zu wissen. Vielleicht hat jene 18-jährige schon wieder recht.
So wie sie recht hatte mit der “gut gehalten-Sache”
(siehe vorletzten oder letzten Blogeintrag).

Also ich bin rechthaberisch.

Ich habe also immer Recht.
Hm…vielleicht ist da was dran.

Ich gehe und kann nicht arbeiten, weil ich eh nicht für irgendeine
Arbeit geeignet bin, die ich gewissenhaft und sorgfältig ausführen kann.
Natürlich könnte ich mich bereitstellen für Schlafstudien, Wettessen,
Essstudien,Sex-Studien. Aber mal ehrlich. Wieviel bekommt man denn da?

Wer jetzt auf die banale Idee kommt wie: Mach den Müllmann etc.
Ich kann nicht lange stehen und ich hab´s mit dem Rücken.
Deshalb bin ich ja ein Taugenichts. Und ich habe immer Recht.

Also wozu arbeiten wenn ich es eh keinen zurecht machen kann.
Wozu eine Frau nehmen, wenn ich sowieso weiß, daß sie mich
anlügen wird und die Beziehung früher oder später zerbricht.

Dass ich mir Rat hole von einer 18-jährigen über Menschen bzw.
zwischenmenschliche Kontakte und das Verhalten der Menschen beweist
meine Unreife. Das geb ich zu.

Dass sie aber deswegen austickt, weil ich mich angeblich in ihr Leben
eingemischt hätte, beweist, daß SIE ziemlich unreif und intolerant ist.
Was soll´s, ich kann damit leben. Das ist wohl die erste Zicke (und
bestimmt nicht die letzte), der ich begegnet bin (wenn auch nur durch msn).
Wenn die immer so drauf ist, dann wundert es mich nicht, daß sie bei
ihren Mitschülern nicht so beliebt ist.

Eigentlich hasse ich Menschen und komm ganz klar alleine aus.
Ich weiß es, denn ich habe ja immer Recht. Ich weiß es immer besser. :) ;)

Nicht alles ernst nehmen. Vieles sehe ich halt sehr sarkastisch und auch ironisch.

Fußball und Traumfrau

Juli 11th, 2010

Heute war es brütend heiß.
Ich hätte auf meinem Kopf n Spiegelei braten können.
So heiß war es.

Um 11 hatte ich ein Fußballspiel.
Zwar war es nur ein Testspiel aber ich wollte alles geben.
Aber es wurde ein Desaster.
Ich bin vorgestern 10 km (abends) gelaufen.
Dann gestern 5 km (abends) gelaufen. Mehr war da nicht drin, weil die Luftfeuchtigkeit einfach noch zu hoch war.

Und dann der Hammer am Spieltag.
Zum Glück war es ein super Platz (Kunstrasen). Jedoch brannten mir die Füße. Es war als ob man über glühende
Kohlen laufen würde. Wir waren nur mit 12 Mann da. Die andere Mannschaft (wir durften jederzeit ohne Grenzen
wechseln) hatte genügend Spieler.

Zum Spiel:

Es war ein offener Schlagabtausch.
Schon nach kurzer Zeit stand es 2-0 für uns. Alleine die 1.Halbzeit war mit vielen Toren gesegnet (3-5 für die?).
Wir hatten natürlich das Nachsehen, weil sie immer wieder frische Leute bringen konnten.
Am Anfang habe ich im Sturm gespielt. Aber meine Leistung war desolat.
Mein Handeln war sehr halbherzig. Obwohl ich doch auf jedem Kleinfeld und in der Halle als Kämpfer gelte.
Die Hitze wollte ich nicht als Ausrede gelten lassen.
Aber das Spiel der Mannschaft liegt und lag mir nicht. Es war mehr oder weniger Kick and Rush.
Weit nach vorne und laufen. Aber das kann nicht gutgehen in einer höheren Liga.

Unsere Gegner hatten nämlich viel viel mehr Chancen gehabt, die sie sich aber immer erspielt haben durch
Kombinationen und nichts dem Zufall überlassen haben. Jeder kannte die Laufwege des anderen, so daß jeder Paß
auch ankam.
Wir allerdings spielten nach dem Zufallsprinzip. Immer schön den Ball nach vorne, in der Hoffnung, daß jemand
von uns den Ball bekommt. Das klappte sehr selten. Und es kam auch oft vor, daß der Ball sehr schnell wieder beim
Gegner gelandet ist.

Die Gegner wären letzte Saison fast abgestiegen. Aber einer erklärte mir, sie seien immer in Unterzahl gewesen.
Tja, wenn alle unsere zukünftigen Gegner genauso spielen, haben wir gar keine Chance in die Top5 der Liga
zu kommen.

Ich war von Selbstzweifel geplagt, ob ich es überhaupt schaffen würde.
In der 1.HZ ein schwaches Bild von mir. In der 2.HZ war es besser. Ich spielte links hinten in der Abwehr
und konnte einige “sichere” Tore verhindern. Jedoch entwischte mir gleich 2-mal ein gegnerischer Stürmer, weil der
schneller war als die komplette Abwehr. Zwischenzeitlich durfte ich im defensiven Mittelfeld ran.
Das lag mir, da ich den Ball von hinten (irgendwie) annehmen musste und den Rest vor mir habe.
Es kam durch mich auch beinahe zu einem Tor. Ein schöner Spielzug; Pass von mir in die offensive Mitte,
und ein weitere Pass in die Spitze. Leider war es ein Abseitstor.
Hätte ich in der 2.HZ auch so schlecht gespielt wie in der 1.HZ, hätte ich mich vom Verein abgemeldet und
die Fußballschuhe an den Nagel gehängt.

Nun mag sich manch einer denken: Kopf hoch, das nächste Mal wirds besser.
Oder der andere denkt: Ist doch nur Fußball, soll Spaß machen.
Fußball ist für mich mein Leben.
Ich könnte nie unter anderen Umständen mit 22 anderen Menschen zusammen sein.
Keine Ahnung…ich hasse die Nähe von Menschen. Mir wird dann immer sehr schlecht.
Aber wenn ich mit 22 anderen Menschen auf dem Fußballplatz stehe, dann geht´s mir richtig gut.
Die Zuschauer jucken mich nicht. Es spornt mich sogar an.

Zur Traumfrau:

Nachtrag zum Treffen:

Ca.10 Minuten vor der Umarmung wollte ich ihr ein Kompliment machen. Da ich nicht den Fehler machen wollte,
daß sie erkennt, daß ich sie immer noch sehr lieb habe, sagte ich zu ihr: Du hast dich gut gehalten mit
deinen 28 Jahren. Sie lächelte und ich meinte, daß sie ein leises “Danke” gesagt hätte.
Und dann passierte nichts danach. Normalerweise erhält man ja ein Gegenkompliment a la “Du aber auch!”.
Aber es kam nichts. Was sollte ich davon halten?
Ich fragte jemanden in meiner MSN-Liste, die ich kaum kannte. Sie ist 18 Jahre alt, aber hatte sofort
eine Antwort parat. Das es unangebracht war. Daß man das sagt, wenn sie 40 wäre.
Das habe ich natürlich nicht gewußt. Und ich war erstaunt, daß eine 18 jährige das gewusst hatte.
Da sieht man natürlich wieder, daß ich keine Ahnung von Menschen habe.
Aber komischerweise sagen auch viele Leute zu MIR, daß ich mich gut gehalten habe.
Die denken, ich wäre 16, jedoch bin ich fast doppelt so alt. Und wenn ich denen mein Alter verrate, sind die
Leute meist überrascht und sagen halt: Sie haben sich aber gut gehalten.

Es ist schon glaub ich 2 Wochen her, daß ich sie nicht angerufen habe.
Bei dem Wetter habe ich aber wirklich keine Lust, sie zu treffen.
Ich hab extreme Probleme mit dem Schwitzen/Schweiß. Sie dagegen wohl eher weniger.
Wie auch immer. Nach einer Woche krieg ich endlich eine Mail von ihr.
Eine ganz kurze. Immerhin. Aber leider steht da nichts von wegen…lass uns mal wieder treffen oder ähnliches.
Aber sowas wie: Wenn ich dir wieder helfen kann, tu ichs gern.
Bloß war sie beim 1.Mal auch keine große Hilfe. Sie hat mich lediglich beraten.
Ich weiß nicht, ob ich sie nochmal anrufen soll. Eine Korb würde ich glaub ich nicht verkraften.
Vielleicht ruf ich erst an, wenn ich feste Arbeit habe. Und lade sie dann stolz zum Essen ein (also nie).

Oder ich ruf sie einfach an. In den Ferien, wenn es nicht mehr so warm ist und wo sie dann mehr Zeit hat.
Und wenn sie mir dann noch einen Korb gibt, kann ich immer noch in Lethargie verfallen.
Dann würd ich mich vom Fußballverein abmelden, kein Fußball mehr spielen. Ich würde nur noch schlafen.
Vielleicht hätte ich erst wieder nach weiteren 10 Jahren den Mut, sie wieder anzurufen (Nein, nicht wirklich!).

Schaun mer mal. In paar Tagen ist es soweit. Dann weiß ich mehr.

die letzten wochen…

Juli 1st, 2010

Dieser Eintrag ist eher eine Ansammlung/Notizen der letzten Wochen/Tage.

Lena und der Präsident.

Jetzt sind wir auch noch Lena.
NIE NIE NIE hätte ich gedacht, daß die mit ihrem komischen Tanzstil und ihrem schlechten Gesang (vgl.live bei Wetten dass)
gewinnt. Ihre Performance in Oslo war super. Aber trotzdem mag ich sie nicht.
Deshalb werde ich auch keine CD geschweige denn das Album von ihr kaufen.

Der deutsche Bundespräsident wirft hin.
Das Äffchen will nicht mehr Merkels Äffchen sein.

Merkel und die Regierung.
Was haben die denn auf die Reihe bekommen?
Jetzt nehmen sie von den Armen sogar das Geld weg.
Die Reichen brauchen nichts zu den Schulden in Deutschland beizutragen.

Das Geld von den Griechen sieht Deutschland eh nie wieder.
Da gibts auch ein Witz darüber:

11 88 0

11 Mio. Griechen
88 Millarden Kredit
0% Chance, daß wir das Geld je wiedersehen

warum leiht ein Land,das sowieso schon zuviele Schulden hat, Griechenland Geld?
Wieso nicht die EU gemeinsam? – Oder wieso nicht IMF/IWF?

Ein Grund Amok zu laufen.
Vorsicht. Im Tv habe ich einen Bericht gesehen, wo ein Junge über einen Amoklauf gerappt hat.
Und dann kam die Polizei (inclusive SEK).

Wann ist die Polizei am schnellsten bei dir? – Wenn du im Internet einen Amoklauf ankündigst.

GEZ:

WOW…jetzt gehts jedem an den Kragen.
Wann kommt die KFZ Steuer für alle? Wann die öffentlich – rechtliche Sauerstoffsteuer?
Und wann bekomm ich mein Kindergeld? – Das Gerät dafür habe ich ja!
Das ist ja schon Wahnsinn.

In Holland gibt´s einen neuen Haider. Dieser vergleicht den Koran mit Hitlers “Mein Kampf”.
Imponiert mir, wie er so offen sein kann…sich jedoch aber versteckt aus Angst vor Attentaten.
Würde er sich nicht verstecken und dann ermordet werden, würde die Anzahl der Anhänger sich noch mehr erhöhen.
Wie auch immer. Es ist nicht falsch zu sagen, daß Moslems eher Unheil anrichten als einem Land nützlich zu sein.
Keine muslimischen Einwanderer mehr.
Etwas lächerlich finde ich sein Auftreten. Gefärbte knallblonde Haare. Spitzname: Mozart.
Den Koran will er verbieten (faschistisches Buch). Er ist gegen den Eintritt der Türkei in die EU.
Und er hat viele Anhänger, die ihn tatsächlich gewählt haben.
Viele Deutsche geben ihm auch Recht, sagen z.B.: Endlich mal einer, der den Mund aufmacht etc.

Nachtrag Kontaktbörse:

Viele Frauen/Mädchen haben ein Kind.
Das mag einfach kein Mann!!!

Fifa WM 2010:
Oh la la….oh mon dieu!
Die Franzosen! Was ist da nur aus der Weltmeistertruppe von 1998 geworden?
Damals waren sie trotz wüster Kritik (kickender Negergruppe) eine unzerstörbare Einheit (sowohl auf dem Platz als auch
außerhalb).
Ein Schuldiger ist schnell gefunden: Raymond Domenech.
Der Mann hat einfach keine Ahnung von Fußball. Stellt Leute einfach so auf, wie es ihn beliebt.
Gute Leute lässt er zu Hause (Samir Nasri). Und da wundert es doch keinen, dass es gut läuft.
1998 noch Weltmeister….2002 ohne Tor und ohne Punkt. 2006 FAST Weltmeister (wir erinnern uns…der Zidane-Kopfstoß).
und 2010 nun wieder das Aus in der Vorrunde.
Und das unrühmliche Ende musste auch der Trainer vor aller Welt noch zeigen. Anstatt dem gegnerischen Trainer
nach dem Spiel die Hand zu geben, nahm er plötzlich die Hand zurück und hob den Finger.
Er wollte ihm partout nicht die Hand geben. So verhält sich einfach kein Sportsmann.

Ach ja…Deutschland. Klasse gespielt gegen schlechte Engländer. Aber gegen Argentinien fliegen die raus.
Da gab´s doch dieses Testspiel. 0-1 verloren. War damals ein Adler-Fehler. Vielleicht nun ein Neuer-Fehler?

Also die Vorrunde war ja insgesamt nicht mit Toren gesegnet. Mal das Portugalspiel gegen Nordkorea mal abgesehen.
Aber im Achtelfinale gab es relativ viele Tore.
Die langweiligsten Spiele waren natürlich immer die 0-0 Spiele. Aber sowas im Achtelfinale zu bringen,ist echt
unter aller Sau. Ich meine damit Paraguay-Japan. Der Gewinner dieser Partie…das ist ein Freilos für den Gegner.
Und der Gegner lautet SPANIEN ( – Paraguay)!

Traumfrau:

Ich Blödmann hab mich jetzt endlich getraut, ihr eine SMS zu schreiben bzw. sie sogar anzurufen.
Erstmal kam lange Zeit nichts, doch dann hat sie sich telefonisch (für mich zu einen sehr ungünstigen Zeitpunkt)
gemeldet. Ich war SEHR überrascht, bin jedoch natürlich rangegangen. Nach einem relativ langen Gespräch hab ich sie
gefragt, ob wir uns mal treffen könnten. Sie war einverstanden, auch wenn ich ihre Antwort ETWAS merkwürdig fand
(”Theoretisch ja…”).
Es war an einem Dienstag und wir waren für Freitag vor einem großen HBF verabredet.
Ich konnte bis dahin nichts essen. Einerseits weil es zu warm war und ich keinen großen Appetit hatte.
Andererseits wollte ich so schnell wie möglich schlank(er) erscheinen, da ich leider einen Bierbauch habe.
Ich konnte auch nicht schlafen. Wie mag sie jetzt wohl aussehen? Das letzte Mal habe ich sie 1999-2000 gesehen.

Freitag:

Leute…ich bin ein notorischer Zuspätkommer.
Egal wobei. Beratungsgespräch, Vorstellungsgespräch, Termine sonstiger Art und nun auch noch beim Treffen meiner
Traumfrau. Herrje! – Ich stand mitten im Stau. Letztendlich musste sie mehr als eine halbe Stunde warten.
Ich habe sie zum Glück vorher noch angerufen und Bescheid gesagt. Sie hatte (puh!) Verständnis dafür.
Und dann kam der Moment: Ich sah sie. Und wie sie aussah! – Das haute mich glatt um.
Frauen altern leider schnell. Das sieht man, egal welche Nationalität. Ok, die deutschen Frauen sehen richtig alt aus mit 28.
JETZT verstehe ich auch, wieso Männer auf jüngere Frauen stehen.
Nichtsdestotrotz sah sie ansonsten aus wie beim 1.Mal, als ich sie gesehen habe. Kontaktlinsen, paar Fältchen und
gut/super angezogen. Da ich mir nichts aus vernünftiger Kleidung mache, hatte ich Probleme, was ich anziehen sollte.
Es war an dem Tag auch noch sehr warm (29Grad). Zudem war ich ja noch fett.
Ich zwängte mich in eine Winter-Stretch-Jeans von Wrangler und darüber ein hellblaues T-shirt.
Zudem noch Turnschuhe, die nicht grad sauber waren.
Jeden Tag war ich immer in Sportklamotten. Meistens Jogginghose oder mein teameigenes Trikot (+Jogginghose oder
kurze Shorts).
Das war schon ziemlich ungewöhnlich in den anderen Klamotten. Aber was man nicht alles für eine Traumfrau tut!
Rasiert…Zähne geputzt und Deo drauf.
Trotzdem kam ich mir gegenüber ihr vor wie Dreck…
Sie hat eine Traumfigur (für mich). Und diese Dünnbleib-Gene.
Mit Traumfigur meine ich nicht 90-60-90. Sie ist einfach sehr schlank. Eigentlich schon eher dünn und zierlich.
Aber kein Knochengerüst. Solche Dünnbleib-Gene hätte ich auch sehr gerne.
Essen was man möchte und trotzdem schlank bleiben. Ich würde jeden Tag in Buffet-Restaurants gehen.
Aber leider muss ich für jede Kalorie trainieren gehen.

Zurück zum Treffen…

Da ich in der Stadt, wo wir uns trafen, nur öfter in einem bestimmten Kino war, war mir die Stadt als solches unbekannt.
Und das, obwohl ich nicht weit weg davon wohne. Aber wenn man eh nie shoppen oder aus-geht, wundert es keinen.
Wir spazierten durch die Stadt und erzählten uns,was wir so beruflich/privat machen. Sie ist Lehrerin. Und ich:
Gammler-Taugenichts.
Ich bin ehrlich geblieben. Habe ihr erzählt, daß ich finanziell sehr klamm bin usw.
Das will normalerweise KEINE FRAU hören. Aber sie war interessiert.
Immer auf der Suche nach einem vernünftigen Imbiss/Restaurant gingen wir weiter in die Stadt hinein (wo ich dann
auch das Kino wiederfand, es war nur einen Katzensprung von der Innenstadt entfernt).
Ich hatte irgendwie immer das Gefühl, daß die Leute uns beobachteten.
Und wenn ich mich unauffällig umsah, taten sie es wirklich. Als ob sie dann innerlich sagen/denken würden:
“Was für ein schönes Paar!” – Allerdings sind wir ja kein Paar.
Und plötzlich kam ein Mann auf uns zu und fragte mehr oder weniger sie, was wir denn suchen.
Sie erklärte ihm, daß wir gern was essen würden (es war schon fast 15 Uhr) und er empfahl uns freundlich diese und
jene Locations. Sie antwortete ihm, daß wir weiter in die Stadt hineingehen würden und wir sicherlich was finden
werden. Sie bedankte sich und wir verabschiedeten uns von ihm.
Mal ehrlich. Wie oft werde ich angeschaut geschweige denn bekomm ich einmal Hilfe angeboten wenn ich ALLEINE mal in
irgendeiner fremden Stadt bin? – NIEMALS!

Wir sind weiter in die Stadt hinein und haben dann eine Pizzeria gesehen.
Es war zwar keine original italienische Pizzeria (sondern eine türkische), aber es sah sehr ordentlich aus
(von draußen).
Nachdem wir innendrin Platz genommen haben (es war sehr angenehm!) und uns was bestellt hatten (wir hatten
übrigens fast dieselbe Pizza!),haben wir weitergeredet.
Es war sehr angenehm mit ihr und ich hoffe sie empfand genauso.
Sie war immer nett und freundlich. Ehrlich gesagt, kann ich sie mir schwer als Lehrerin vorstellen.
Ich würde euch gern ein Foto zeigen. Aber aufgrund ihrer Privatsphäre zuliebe und auch wegen ihrem Beruf
lass ich das mal weg. Nennen wir die Frau einfach Melanie.

Ich fragte mich innerlich die ganze Zeit, wie sie mit ihrer leisen Stimme dazwischenhauen kann, wenn es mal im
Klassenzimmer laut wird. Die Frage konnte ich ihr aber nicht mehr stellen.
Leider musste sie nach dem Essen gleich wieder weg,aber
sie war aber mit einem weiteren Treffen einverstanden. Hoffentlich dauert das nächste Wiedersehen nicht wieder
10 Jahre.

Kurz bevor (vor dem HBF)wir uns endgültig verabschiedet haben, erzählte ich ihr etwas, worüber ich bis heute
leide und worüber ich nicht stolz bin. Etwas sehr geheimes über mich, was nur wenige Leute über mich wissen.
Sie war anfangs sehr geschockt, ich konnte es ihrem Blick ansehen. Sie war SEHR geschockt. Ich hab ihr zwar
nur die Kurzfassung erzählt, aber diese hatte es wohl in sich. Auf jeden Fall beruhigte ich sie. Und dann kam
etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe. Wirklich nicht.
Sie umarmte mich! – Ich war erstaunt, sprachlos und erstarrt. Und was sie danach gesagt hatte, hab ich zwar
nicht so richtig verstanden, aber es war so wie: Danke, daß du mir das erzählt hast.
Vielleicht hätte ich ihr das doch nicht erzählen sollen. Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht wie sie tickt oder
andere Frauen.

Ich freue mich sehr für sie, daß sie so gesund ist und Erfolg in ihrem Leben hat. Ich gönn es ihr richtig.
Ob ich sie je wiedersehe…keine Ahnung.
Ich habe ihr natürlich nicht gesagt, daß ich sie noch sehr lieb habe. Überhaupt haben wir gar nicht über das
Liebesleben des anderen gefragt.
Es tat gut, sie mal nach so einer langen Zeit wiederzusehen.
Ich wüsste auch gar nicht so recht, was ich mit ihr machen soll, wenn wir uns wiedersehen.
Bei so einem warmen Wetter wäre Kino nicht so schön (falls ohne Klimaanlage).
Eis essen fällt flach, weil sie lebensmitteltechnisch wenig verträgt.

Da sieht man, wie schwierig es für mich ist. Wenn ich nicht zu Hause rumgammle…ist alles was ich draußen mache…Sport…
meistens Fußball.

Übrigens: Wie heißt es doch so schön? – Pech im Spiel…Glück in der Liebe?
Also…wenn schon beides zusammen nicht geht…will ich wenigstens eins davon.
Aber momentan hab ich gar nichts davon…weder Glück im Spiel oder Glück in der Liebe.
Ich habe heute einen Batzen Geld (vierstellig) verloren.
Ihr könnt euch vorstellen, wie mein Kopf schmerzt.

Spanien muss gewinnen, Brasilien muss verlieren, Deutschland muss verlieren und Ghana muss gewinnen.
Das wärs. Tut mir leid. Aber ich wünsche mir vom ganzen Herzen, daß Deutschland rausfliegt.
Und Holland soll morgen gefälligst gegen Brasilien gewinnen! Auch wenn es sehr schwer wird.

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